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Deutschland-Achter will WM-Revanche

Nord-Ostsee-Kanal Deutschland-Achter will WM-Revanche

Zum 15. Mal ist der Nord-Ostsee-Kanal Schauplatz des längsten Ruderrennens der Welt. Nur eine Woche nach den Weltmeisterschaften treffen sich am Sonntag erneut die weltbesten Achter in Schleswig-Holstein.

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Großer Jubel am Lac d'Aiguebelette: Lauritz Schoof springt Hans Gruhne nach dem Sieg in die Arme.

Quelle: Olivier Anrigo/dpa

Rendsburg.  Dort wird auf der 12,7 Kilometer langen Distanz zwischen Breiholz und Rendsburg der Gewinner des Schleswig-Holstein-Cup ermittelt.

Vizeweltmeister Deutschland kündigte Weltmeister Großbritannien eine Revanche für die auf dem Lac d'Aiguebelette in Frankreich erlittene WM-Niederlage an. Weitere Konkurrenten sind der WM-Dritte Niederlande und das Boot aus den USA. Titelverteidiger ist der Deutschland-Achter. Die Gastgeber haben von 14 Rennen bereits elf gewonnen. Die ARD überträgt den Wettbewerb ab 16.20 Uhr.

„Wir haben einen ökonomischen Ruderstil, der uns auf der langen Strecke hilft. Aber auch die Briten sind stark. Es ist schwer abzuschätzen, wie das Rennen ausgeht“, sagte Martin Sauer, Steuermann des Deutschland-Achters. Er hat das deutsche Paradeboot in Rendsburg schon fünfmal zum Sieg gesteuert.

Tags zuvor sind die Achter auf der Hamburger Binnenalster im Einsatz. Andres als in Rendsburg steht bei der vierten Auflage des Alstercups der Sprint im Mittelpunkt. Die Strecke misst lediglich 270 Meter. Tags darauf messen sich die Kanuten auf der Binnenalster. Der City-Weltcup feiert in Hamburg Premiere. Sollte das Format überzeugen, ist für das kommende Jahr eine globale Serie vorgesehen.

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