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Favoritenrollen sind klar verteilt

Beachvolleyball Favoritenrollen sind klar verteilt

Ab Donnerstag pritschen und baggern die deutschen Beachvolleyball-Cracks am Timmendorfer Strand um den deutschen Meistertitel. Vor dem Beach-Höhepunkt des Jahres stellt Experte Florian Lüdike seine Favoriten vor und verrät, was er den Athleten aus Kiel und Umland zutraut.

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Timmendorfer Strand. Jonathan Erdmann/Kay Matysik (VCO Berlin)

Die klaren Favoriten. Kay war zwar kürzlich verletzt, aber bei seinem Comeback-Turnier kamen sie gleich ins Halbfinale. Dahinter wird es interessant: Durch die Trennung von Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif gibt es neue Konstellationen. Walkenhorst und Marcus Popp könnten ein gutes Team werden. Aber auch Markus Böckermann/Lars Flüggen, die vergangenes Wochenende in Rio auf dem Weg ins Finale die Weltmeister besiegten. Es wird spannend – bei den Männern war zuletzt immer ein Überraschungsteam im Halbfinale.

Sebastian Fuchs/Stefan Windscheif (Berlin RV Volleys)

Ein Duo, das aus der Trennung von Walkenhorst/Windscheif entstand. Mit Sebastian habe ich einige Jahre zusammen gespielt. Er ist einer der besten deutschen Blockspieler, gleiches gilt für Windscheif in der Abwehr. Aber: Beide haben auf der rechten Seite gespielt, einer wird sich umstellen müssen. Sie haben sich in den letzten Wochen stetig gesteigert, sind Kandidaten fürs Halbfinale. Läuft es gut fürs Finale.

Valentin Begemann/Lorenz Schümann (VCO Hamburg/FT Adler Kiel)

Das Überraschungsteam der Saison. Keiner hätte damit gerechnet, dass sie mit Jena und Kühlungsborn gleich zwei Siege feiern würden.Wenn sie einen richtig guten Tag erwischen, traue ich ihnen viel zu.

Bennet Poniewaz/David Poniewaz (Kieler MTV)

Sie können sich in einen Rausch spielen, aber auch mal Letzte werden. Bei den Männern kann jeder jeden schlagen. Wenn die Zwillinge auf den Punkt fit sind, kann es auch für sie weit nach oben gehen, Platz fünf ist drin.

Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (Hamburger SV)

Alles andere als ein Sieg der beiden wäre eine Überraschung. Sie sind Anfang August Europameister geworden und haben auch bei den letzten Turnieren sehr gut gespielt. Die Berlinerinnen Katrin Holtwick und Ilka Semmler sehe ich auf Platz zwei. Diese beiden Teams haben einen Vorsprung vor den anderen.

Anna Behlen/Katharina Culav (SC Strande/Hamburger SV)

Anna und „Katschi“ hatten zu Beginn der Saison Pech, als „Katschi“ sich am Bein verletzte. Danach haben sie einige ordentliche Turniere gespielt und aus dem Starterfeld fast jedes Team geschlagen – aber auch gegen alle verloren. Sie haben keine klassische Rollenverteilung von Abwehr- und Blockspieler. Dadurch können sie viel rausholen. Ich traue ich ihnen Platz fünf zu.

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