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Flaute bei Kitesurf-Weltcup

Sylt Flaute bei Kitesurf-Weltcup

Am zweiten Tag des Weltcups vor Sylt hat mangelnder Wind keine Rennen der deutschen Kitesurfer zugelassen. Der deutschen Olympia-Hoffnung Florian Gruber kam die Wettkampfunterbrechung nicht ungelegen.

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Die Kitesurfer hatten heute einen Tag Pause.

Quelle: Kay Nietfeld/Archiv

Westerland. Der Race-Spezialist aus Garmisch-Partenkirchen hatte sich am Vortag schon im Freestyle in den zwei Meter hohen Wellen völlig verausgabt. "Bei den anspruchsvollen Bedingungen vor Sylt nimmt man einen Tag Pause gern mit. Aber dann kann es auch gern wieder anständig Wind geben", sagte der 21-Jährige am Mittwoch.

Zum Weltcup 2012 sind 85 Kitesurfer aus 15 Ländern nach Westerland gekommen. Bis zum Sonntag werden sie in den Disziplinen Freestyle, Slalom Race und Course Race gegeneinander antreten. In der Disziplin Slalom Race wird der Weltmeistertitel vergeben.

dpa

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