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Fortuna Wellsee kann aus dem Vollen schöpfen

Fußball-Kreisliga Kiel Fortuna Wellsee kann aus dem Vollen schöpfen

Im dritten Teil der großen Saisonvorschau auf die Fußball-Kreisliga Kiel stehen die klassischen Mittelfeld-Teams im Fokus. Bis auf die TSG Concordia Schönkirchen II, deren Trainer Andre Stelmaszewski als Ziel ganz eindeutig den Klassenerhalt ausgibt, wollen Fortuna Wellsee, der Wiker SV und die SG PTSK/Holstein am Ende allesamt gerne auf einem einstelligen Tabellenplatz landen. Während der WSV und die SG als Studenten-Truppen zum Saisonauftakt aufgrund vieler Ausfälle noch nicht eingespielt sein dürften, kann Fortuna-Trainer Torben Heinath-Höhe pünktlich zum ersten Spieltag personell aus den Vollen schöpfen.

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Die Neuzugänge des Wiker SV: Trainer Andreas Hinrichs (hinten Mitte) kann gleich sechs neue Kicker am Auberg begrüßen; hinten v. li.: Julien Thoms, Julius Andresen. Vorne von links: Dennis Salbreiter, Ove Sass, Clemens Harms und Niko Haberl.

Quelle: jpw

Kiel. Während der WSV und die SG als Studenten-Truppen zum Saisonauftakt aufgrund vieler Ausfälle noch nicht eingespielt sein dürften, kann Fortuna-Trainer Torben Heinath-Höhe pünktlich zum ersten Spieltag personell aus den Vollen schöpfen.

Concordia Schönkirchen II

Nach dem Rücktritt des langjährigen Coaches Marc Rief übernahm Andre Stelmaszewski in der vergangenen Saison vor dem zehnten Spieltag die Schönkirchener Reserve – und führte sie letztlich souverän zum Klassenerhalt. „Durch die drei Aufsteiger ist die Liga relativ ausgeglichen. Viele Teams bewegen sich auf Augenhöhe“, schätzt Stelmaszewski den Klassenerhalt erneut als realistisches Ziel ein. In der Vorbereitung habe man viel für die Fitness getan und sei konditionell gut auf die neue Saison eingestellt, so der ehemalige Ligaspieler, der mit Tim Spirgatis einen neuen Co-Trainer an seiner Seite hat.

Fortuna Wellsee

Mit Platz zwölf blieb die Fortuna in der abgelaufenen Saison etwas hinter den eigenen Erwartungen zurück. Da Wellsee sich jedoch personell durchaus verstärken konnte, wird für die anstehende Spielzeit ein Platz im Verfolgerfeld angepeilt. „Wir haben gute Fußballer dazu bekommen und sind von der Qualität stärker geworden“, liebäugelt Trainer Torben Heinath-Höhe mit einer Endplatzierung zwischen Rang fünf und acht, zumal der Coach pünktlich zum Saisonauftakt den kompletten Kader zur Verfügung hat.

Wiker SV

Der bärenstarken Hinrunde (Platz drei, punktgleich mit dem späteren Meister SVE Comet) ließ der WSV eine durchwachsene Rückrunde folgen, so dass man letztlich „nur“ Siebter wurde. Mit einer ähnlichen Hinrunde könnte sich Co-Trainer Thomas Petri gut anfreunden, ist allerdings eher skeptisch: „Wir haben viele Studenten im Team, die in der Vorbereitung im Urlaub waren oder es zum Saisonstart sind“, erwartet Petri einen holprigen Beginn. Dies werde sich im Saisonverlauf auch wieder einpendeln, so Petri, aber aus diesem Grund habe man mit Platz neun als Saisonziel erst einmal bewusst tiefgestapelt.

SG PTSK/Holstein

Die SG PTSK/Holstein spielte zuletzt eine gewohnt solide Saison, bewegte sich ab dem sechsten Spieltag stets zwischen Platz acht und zwölf und geriet zu keinem Zeitpunkt in Abstiegsgefahr. Trainer Wolf Bolz hofft auf eine ähnlich sorgenfreie Spielzeit. „Wir haben wieder eine starke Mannschaft beisammen“, erklärt Bolz. Zu Saisonbeginn haben die Postler als Studententruppe fast schon traditionell mit vielen Ausfällen zu kämpfen, allerdings dürfte der breite Kader von insgesamt 36 Spielern dies im weiteren Saisonverlauf kompensieren.

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