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Altenhofer Teams fallen durchs Raster

Golf Altenhofer Teams fallen durchs Raster

Die Spitzenteams des Golf-Clubs Altenhof (GCA) haben das Klassenziel nicht erreicht. Am fünften und letzten Spieltag der Zweiten Bundesliga Nord schafften weder die Herren beim GC Teutoburger Wald noch die Damen beim GC Hamburg-Walddörfer den Klassenerhalt.

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Moritz Ackerhans spielte mit 75 Schlägen auf dem Par-72-Platz erneut die beste Altenhofer Einzel-Runde.

Quelle: vr: Volker Rebehn

Kiel/Altenhof. Beide stiegen in die Regionalliga Nord ab. Erst im Vorjahr waren beide Altenhofer Mannschaften aus der Ersten in die Zweite Liga abgestiegen.

 Dunkle Regenwolken ließen bereits vormittags nichts Gutes erahnen. Und als dann nachmittags auch noch Blitz und Donner über den Teutoburger Platz zogen, war das Schicksal der Altenhofer Herren frühzeitig besiegelt. Nach acht Einzeln und mitten in den Vierern brach die Spielleitung den Wettkampftag ab. Der dritte Platz unter den fünf Mannschaften reichte den Altenhofern nicht. Als Gesamtvierter blieb dem Team von GCA-Headpro Nils Sallmann nur der Abstieg. Ebenfalls in die Regionalliga stieg der GC Hamburg Wendlohe als Tabellenletzter ab. In der nächsten Regionalligasaison treffen die Altenhofer dann auch auf den GC Hamburg Wendlohe, der als Tabellenletzter ebenfalls abgestiegen ist.Der Club zur Vahr (Bremen) sicherte sich die Aufstiegsrelegation zur Ersten Bundesliga.

 „Die Vierer hätten das Blatt wohl auch nicht mehr gewendet“, sagte Sallmann mit Blick auf die acht Einzel- und die Zwischenergebnisse der Vierer bis zum Abbruch. Der Abstand zum unmittelbaren Konkurrenten Teutoburger Wald sei bereits zu groß gewesen. Wieder einmal zeigte sich, dass die Altenhofer Mannschaft nicht ausgeglichen genug besetzt war.Auf dem schwer zu spielenden Par-72-Platz erzielten Moritz Ackerhans mit 75 Schlägen, Falk von Wildenradt, Justus Jürgensen und Niklas Theilken (alle 76) respektable Ergebnisse. „Alles was über plus fünf war, war sehr gut“, meinte dann auch Sallmann. Doch in der zweiten Hälfte sprangen nur Ergebnisse über 80 Schläge heraus. Bei sieben gewerteten Einzeln standen am Ende insgesamt 49 Schläge über Par und der dritte Platz.Das reichte nicht.

 Die Ausgangslage für die Altenhofer Damen war noch ungünstigerals die der Herren. Dennoch wollte das Team von Pro Yannik Oelke die kleine Chance nutzen. Es hat nicht geklappt. Nach dem dritten Platz auf der Walddörfer Anlage konnten sich die Altenhoferinnen nicht vom vierten Tabellenplatz lösen. Zusammen mit dem GC Stolper Heide blieb nur der Gang in die Regionalliga. Einzig Katharina Drerup und Sophia Ackerhans schafften es, im Einzel mit 78 Schlägen sowie Drerup mit Partnerin Nicole Kunz im Vierer (79) auf dem Par-73-Platz unter der 80er-Marke zu bleiben.Auch das war für ein gutes Mannschaftsergebnis zu wenig.

 Wie geht‘s jetzt weiter? „Alle spielen drei Wochen kein Golf. Dann setzen wir uns zusammen und analysieren die Saison“, sagte Sallmann. Gezeigt habe sich aber, dass der Weggang von Moritz Graf zu Rantzau nicht kompensiert werden konnte, und der Kader nicht so ausgeglichen besetzt war, um in der Zweiten Liga bestehen zu können. In der Regionalliga sollen die jungen Spieler Erfahrungen sammeln, um dann für die Bundesliga gewappnet zu sein. „Unser Ziel ist der Wiederaufstieg“, gab Oelke die Marschrichtung vor.

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