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Hamburgs Handballern droht das Ende

HSV Hamburgs Handballern droht das Ende

Die Zukunft des Handball-Bundesligisten HSV Hamburg steht weiter in den Sternen. Ein Krisengipfel am Montag mit Hauptgeldgeber Andreas Rudolph führte zu keinem konkreten Ergebnis. Noch immer warten Gläubiger auf Rückzahlungen der HSV-Außenstände in Millionenhöhe.

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Das waren noch Zeiten, als HSV-Geldgeber Andreas Rudolph mit seinen Spielern 2011 die Deutsche Meisterschaft feierte.

Quelle: Christian Charisius/dpa

Hamburg. Wie die "Bild"-Zeitung berichtete, stehen die Gehälter der Spieler (zwei Monate) und Angestellten (ein Monat) ebenfalls noch aus. Im schlimmsten Fall drohen Insolvenz und das Ende des Clubs. Der HSV strebt einen Schuldenschnitt an, mit dem die angespannte Finanzsituation entschärft werden soll. Nach Informationen der „Sport Bild“ haben die Hamburger beim Liga-Verband HBL bereits am vergangenen Freitag Unterlagen zur wirtschaftlichen Lage des Vereins eingereicht.

Von dieser Auflage waren mehrere Vereine betroffen. Im Rahmen des Nachlizenzierungsverfahrens werden die Unterlagen nun geprüft. Sollte es Verstöße gegen Lizenzbedingungen geben, sind Sanktionen in Form eines Punktabzugs möglich. Sportlich wollen die Hanseaten ihren zuletzt erfolgreichen Weg am Mittwoch mit einem Heimsieg über die Füchse Berlin fortsetzen. Die Partie zwischen dem Tabellen-Fünften aus Hamburg und den sechstplatzierten Hauptstädtern wird um 20.15 Uhr angepfiffen.

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