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„Dino“ und Stadionuhr bleiben

HSV-Vorstandschef Beiersdorfer „Dino“ und Stadionuhr bleiben

Nach dem geglückten Verbleib in der Fußball-Bundesliga hält der Hamburger SV an seinem „Dino“-Maskottchen und der legendären Stadionuhr grundsätzlich fest. „Für uns ist ganz klar: Der Dino gehört zu uns und wird definitiv bleiben! Wir setzen uns derzeit ganz konkret damit auseinander, wie er künftig in Erscheinung tritt“, stellte der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer am Mittwoch auf der HSV-Homepage klar.

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Nach dem geglückten Verbleib in der Fußball-Bundesliga hält der Hamburger SV an seinem „Dino“-Maskottchen und der legendären Stadionuhr grundsätzlich fest.

Quelle: Axel Heimken/dpa

Hamburg. Die Frage nach der Uhr sei komplexer. Man müsse den „Blick nach vorne richten und uns nicht primär an der Vergangenheit ergötzen, sondern auf die Zukunft freuen. Das wollen wir künftig auch über die Uhr zum Ausdruck bringen“, sagte Beiersdorfer. Der HSV prüfe daher verschiedene Möglichkeiten, „die beides vereinen — den stolzen, aber gesunden Blick auf unsere Vergangenheit sowie den Fokus auf das Hier und Jetzt sowie die Zukunft“.

Hintergrund: Im Verlauf der geglückten sportlichen Rettung war Kritik an der Fokussierung auf den „Dino“-Status aufgekommen. Der Traditionsclub lebe zu sehr in der Vergangenheit. Der HSV ist das letzte verbliebene Liga-Gründungsmitglied, das in knapp 52 Jahren noch nie abgestiegen ist. Seine Stadion-Uhr zeigt auf die Sekunde genau die Zeit der Zugehörigkeit zur Bundesliga an.

In einem Interview hatte Marketing-Vorstand Joachim Hilke angekündigt, Uhr und Maskottchen auf den Prüfstand zu stellen. „Die Uhr muss nicht zwingend dort weiter hängen, aber final haben wir das noch nicht entschieden. Zudem überlegen wir, das Profil des Dinos in seiner Maskottchenrolle zu schärfen“, hatte er dem „Hamburger Abendblatt“ und der „Welt“ gesagt (Mittwoch).

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