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HSV will zweiten Heimsieg einfahren

Bundesliga HSV will zweiten Heimsieg einfahren

Mit dem Rückenwind von drei Auswärtssiegen will der Hamburger SV im Volkspark gegen Hannover 96 den zweiten Saisondreier einfahren. Gäste-Coach Michael Frontzeck steht mit dem Rücken zur Wand.

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Gegen die TSG 1899 Hoffenheim hat der Hamburger SV seinen ersten Saisonsieg eingefahren. Johan Djourou (l-r), Dennis Diekmeier und Torwart Rene Adler freuen sich über den Sieg. 

Quelle: Uwe Anspach/dpa

Hamburg. Im Nordderby der Fußball-Bundesliga zwischen dem Hamburger SV und Hannover 96 am Sonntag (17.30 Uhr) will die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia den Aufwärtstrend der letzten Wochen fortsetzten. Zwar gelang dem HSV bislang nur ein Heimsieg, er blieb aber in fünf der zehn Saisonspiele ohne Gegentor. Nach dem Ausfall von Albin Ekdal (Sprunggelenks-Operation) muss Labbadia auf der Sechser-Position vor der Abwehr umbauen: Der Chilene Marcelo Diaz ist nach seiner Wadenverletzung wieder fit und soll neben Lewis Holtby auflaufen.

Gäste-Trainer Michael Frontzeck steht stark unter Druck. Nach der Niederlage in der Liga gegen Eintracht Frankfurt und dem Aus im DFB-Pokal gegen Darmstadt ist er angezählt. Der 51 Jahre alte Coach holte bisher nur acht Punkte. Sechs Niederlagen in zehn Spielen gab es zuletzt vor 44 Jahren.

Der HSV gewann die vergangenen vier Heimspiele gegen 96, in den letzten zehn Partien sind die Hanseaten gegen den Nord-Nachbarn ungeschlagen. Allerdings muss die Torausbeute zu Hause besser werden: dreimal gelang zuletzt kein Treffer. Normalerweise spielt der HSV nur mit Pierre-Michel Lasogga im Sturm, im Training testete Labbadia Sven Schipplock neben dem 23-Jährigen als zweite Spitze. Der Spieltag steht ganz im Zeichen der Olympia-Bewerbung Hamburgs für 2024.

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