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Altenholz setzt gegen Eintracht auf Defensive

Handball Altenholz setzt gegen Eintracht auf Defensive

Nach vier Wochen Abstinenz hat der TSV Altenholz wieder ein Heimspiel in der Dritten Handball-Liga. Die Wölfe erwarten am Sonnabend (19.30 Uhr) die wieder erstarkte Eintracht aus Hildesheim in der Edgar-Meschkat-Halle.

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Rückkehrer Patrick Starke soll gegen Eintracht Hildesheim für Gefahr aus dem rechten Rückraum sorgen.

Quelle: Jörg Lühn

Kiel. Mit 10:2 Punkten setzte das Team von Trainer, Manager und Geschäftsführer Gerald Oberbeck zur Aufholjagd an, ist seit Ende November ohne Niederlage.Es dauerte rund drei Monate bis sich der langjährige Zweitligist, der sogar drei Gastauftritte in der Ersten Liga hatte, an die Luft der dritten Spielklasse gewöhnt hatte. Inzwischen haben sich die Niedersachsen auf Rang fünf herangepirscht und haben das erklärte Ziel Wiederaufstieg noch nicht aus den Augen verloren. Aktivposten der Eintracht ist Rückraumspieler Andreas Simon, der bisher 124 Tore warf und gut mit Kreisläufer Nikolaos Tzoufras (78) harmoniert.

 Beim TSV Altenholz ist Sebastian Firnhaber mit exakt 100 Toren der erste Spieler dieser Serie im Hunderterklub. Aber das Spiel der Wölfe ist ohnehin mehr auf das Kollektiv ausgerichtet. Als oberstes Gebot gab Trainer Mannhard Bech das Ziel aus, kein Heimspiel mehr abzugeben. „Dazu legen wir den Schwerpunkt auf die Defensivarbeit“, sagte Bech. Nach der unnötig hohen Niederlage in Potsdam (33:39) zeigte sich die Mannschaft sehr selbstkritisch. „Unser Ziel ist, Hildesheim unter 30 Toren zu halten, denn wir werfen mehr als 30 Tore“, sagte Bech. Ein wichtiger Faktor im Altenholzer Spiel ist dabei Mathis Wegner, durch dessen Spielleitung die Mannschaft viel mehr Qualität erhält. Dazu sollte Linkshänder Patrick Starke wieder mitwirken können und den Gästen mit Treffern aus der zweiten Reihe einheizen. Unsicher ist der Einsatz von Alexander Williams, der eventuell am Sonntag beim THW Kiel gegen Leipzig gebraucht wird. Von Kreisläufer Rogerio Ferreira wird dagegen die Anekdote erzählt, dass er mit dem Fahrrad auf der Autobahn gestoppt wurde, weil der Brasilianer auf dem Weg zum Training das Navigationsgerät auf den PKW-Modus eingestellt hatte.ör

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