19 ° / 7 ° heiter

Navigation:
Hochleistungssport auf dem Stollergrund

F-18-WM vor Schilksee Hochleistungssport auf dem Stollergrund

Fantastischen Segelsport mit atemberaubenden Manövern und Situationen boten die 170 Crews am Freitag bei der Formula-18-Weltmeisterschaft auf dem Stollergrund.

Voriger Artikel
DHB-Team spielt in Kiel
Nächster Artikel
Hamburg-Triathlon im Zeichen von Olympia

Die Australier Glenn Ashby (oben, re.) und Brett Goodall waren gestern in ihrem rauen Element. Während Mitch Booth (unten links) noch ein Lächeln für den Fotografen hat, wirkt das Victory-Handzeichen von Sohn Ruben doch eher angestrengt. Die Schweden Leo Alsved und Anders Almgren (unten, rechts) waren längst nicht die einzigen Opfer der hackigen Wellen.

Quelle: Uwe Paesler

Kiel. Bei tollen Ostwind-Bedingungen und Windstärke sechs bewies vor allem die Katamaran-Flotte aus den Niederlanden in drei kräftezehrenden Wettfahrten ihr Können. Und die Titelverteidiger Gunnar Larsen/Ferdinand van West übernahmen einmal mehr das Kommando. Ihre Serie (1,1,5) war in der Goldflotte kaum zu toppen.

Fantastischen Segelsport mit atemberaubenden Manövern und Situationen boten die 170 Crews am vorletzten Tag der Formula-18-Weltmeisterschaft auf dem Stollergrund.

Zur Bildergalerie

 In der Gesamtwertung haben die beiden Holländer (20 Punkte) vor dem Finale am Sonnabend, für das mittlere Winde aus westlichen Richtungen erwartet werden, fünf Punkte Vorsprung auf ihre Landsleute Oscar Zeekant/Karel Begemann (2,3,1/25 Punkte), die in der Tageswertung sogar noch einen Punkt besser abschnitten. Zwei ganz starke Rennen in der auflandigen Welle zeigten auch die Australier Glenn Ashby/Brett Goodall (45 Punkte). Wenn sie mehr als Bronze wollen, müssen sie noch ihren Streicher (20) deutlich verbessern. Jorden Veenman/Frank de Waard (NDL/73 Punkte) können ihr Podest nicht mehr gefährden.

 Ihrem WM-Ziel, unter die Top Ten zu segeln, kamen die Zarnekauer Brüder Helge und Christian Sach zwar näher, allerdings war ihre Dreierwertung (13,22,28) am Freitag nicht optimal. Hinter den Sachs (7./102) schoben sich Robert Schütz und Sönke Kühl als zweite deutsche Crew (10./125) nach vorne.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Anzeige
Mehr aus Aktuelle Sport News 2/3