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Eagles wollen in den Titelkampf noch eingreifen

Kieler TV Eagles wollen in den Titelkampf noch eingreifen

Die Männer der KMTV-Eagles II (Rang drei) wollen sich noch in das Titelrennen der Volleyball-Regionalliga einmischen. Auswärts stehen der TuS H/Mettenhof und der Kieler TV auf dem Prüfstand.

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Der Schlag von Sven Hesse (KTV, li.) gegen den Doppelblock von Marco Gräsel (2. v. li.) und Florian Arnoldt (beide TuS H/M) gerät zu lang.

Quelle: Jörg Lühn

Kiel. Es ist das Topspiel. Die KMTV-II-Adler empfangen heute um 15 Uhr (Gellertstraße) den vier Punkte und einen Rang besser platzierten 1. VC Norderstedt. „Wir sind guter Dinge, dass wir Norderstedt mehr als nur ärgern können“, sagte Eagles-II-Trainer Matthes Behlen. Dabei baut er auf die guten Aufschläge seines Teams. Ziel ist es, aus dem Zweikampf um den Titel – der Eimsbütteler TV liegt punktgleich vor Norderstedt auf Rang eins – einen Dreikampf zu machen. Die Talente Max Behlen und Momme Wittmüss sollen sich gerade in solchen Spielen die nötige Wettkampfhärte holen, um später für den Drittliga-Einsatz gerüstet zu sein. Sollte Stefan Bahrs, der Vaterfreunden entgegenblickt, noch in das Team zurückkehren, wäre die Stabilität in Abwehr und Annahme laut Trainer Behlen noch größer.

Ziel des TuS H/Mettenhof bei der Lübecker TS (heute, 18.30 Uhr) sind drei Punkte. „Wenn wir dieses Spiel verlieren, sind die Punkte vom KTV-Sieg nichts mehr wert“, sagte Diagonalangreifer Alexej Dergatchev. Beide Teams kennen sich aus gemeinsamer Verbandsliga-Zeit (TuS dabei als KTV II) noch sehr gut. Allerdings müssen die Mettigels neben Marvin Görlitz auf Roy Angermann verzichten, der sich eine Knieverletzung zugezogen hat, deren Ausmaß noch nicht klar ist.

Fünf Niederlagen in Serie haben die KTV-Männer zuletzt einstecken müssen. Heute (13 Uhr) geht es mit einem Schmalspurkader von acht Spielern zum SV Warnemünde II. „Unser Selbstvertrauen ist ungebrochen, aber wir müssen wieder mehr Spaß auf dem Feld haben“, sagte KTV-Trainer Jan Oelke. Weil Hanno Meyer fehlt, steht mit Alexander Permann nur ein Zuspieler zur Verfügung. Auf der Liberoposition kann Oelke jedoch zwischen Bastian Wigger und Kristian Ewald variieren.

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