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Kieler Woche: Ruhe nach dem Sturm

Segelregatten abgesagt Kieler Woche: Ruhe nach dem Sturm

Erst Sturm, dann Flaute: Die Segler bei der Kieler Woche mussten am Dienstag pausieren. Wegen einer hartnäckigen Flaute am Vormittag konnte die Wettfahrtleitung kein grünes Licht geben.

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Warten in Schilksee: Nach den stürmischen Verhältnissen am Montag ist am Dienstag Flaute auf der Förde.

Quelle: dpa

Kiel. Am Vortag hatten heftige Regenfälle, stürmische Winde und eine drohende Gewitterfront für eine mehrstündige Unterbrechung der Wettfahrten gesorgt.

Segelboote liegen am Dienstag (19.06.2012) im Olympiahafen von Kiel Schilksee an Land. Nachdem am Vortag die Regatten wegen einer Unwetterwarnung unterbrochen werden mussten, sind die Aktiven jetzt wegen Windmangels zum Abwarten gezwungen. Mehr als 5.000 Segler und rund 3 Millionen Besucher werden zu dem weltgrößten Segelspektakel bis zum kommenden Woche an der Kieler Förde erwartet. Foto: Carsten Rehder dpa/lno +++(c) dpa - Bildfunk+++

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 Lediglich die leichteren 49er-Botte konnten bis zum Mittag eine Wettfahrt auf dem ufernahen Kurs absolvieren. Erik Heil und Thomas Ploeßel aus Berlin gewannen das Rennen. Der olympische Teil der Kieler Woche und die deutsche Inshore-Meisterschaft der großen Jachten endet am Mittwoch mit den Medaillenrennen und der Siegerehrung.

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