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Seglervereinigungen beenden Zusammenarbeit

Langer Streit Seglervereinigungen beenden Zusammenarbeit

Der Deutsche Segler-Verband (DSV) und das Sailing Team Germany (STG) beenden nach einem langen Streit zum Jahresende ihre siebenjährige Zusammenarbeit.

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Bei Olympia hatten die Segler mit nur einmal Bronze im 49er durch die Berliner Erik Heil und Thomas Plößel enttäuscht.

Quelle: William West/AFP

Hamburg. „Wir werden den Vertrag auslaufen lassen und uns allein um unsere erfolgreichen Produkte wie die Deutsche Segel-Bundesliga und die Sailing Champions League kümmern“, sagte Arne Dost, einer der drei STG-Geschäftsführer, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstag).

DSV-Präsident Andreas Lochbrunner bestätigte die Trennung. Der DSV werde die vollständige Verantwortung für die Finanzierung, Vermarktung und Kommunikation wieder übernehmen.

Das STG war 2009 auf Initiative ehemaliger Athleten wie Jochen Schümann gegründet worden. Unter dem Dach des STG versammelten sich die deutschen Kadersportler als deutsche Segel-Nationalmannschaft.

„Wir wollten die Sportstrukturen im Spitzensegeln nachhaltig verändern. Das ist uns unserer Meinung nach gelungen. Wir meinen, das richtige Konzept zu haben, hatten mit dem Verband aber nicht immer den richtigen Partner an unserer Seite, um marktgerecht handeln zu können“, erklärte Dost die Trennung. Bei Olympia hatten die Segler mit nur einmal Bronze im 49er durch die Berliner Erik Heil und Thomas Plößel enttäuscht.

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