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Kitesurf Cup Sylt will Konzept etablieren

Mit Video Kitesurf Cup Sylt will Konzept etablieren

Ein Jahr nach der missglückten Premiere wollen die Organisatoren des Kitesurf Cup Sylt erneut versuchen, das neue Team-Konzept zu etablieren. „Wir hoffen daher, dass wir in den sechs Tagen vom 28. Juni bis 3. Juli vor Westerland ordentlich Wind haben“, sagte Thilo Trefz am Donnerstag in Hamburg.

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Vielleicht auch auf Sylt am Start: Christine Bönniger aus Kiel.

Quelle: dpa

Westerland/Hamburg. 2015 konnten aufgrund der schlechten Bedingungen keine regulären Wettfahrten durchgeführt werden. „Das Konzept an sich ist aber bei Fahrern und Besuchern damals schon sehr gut angekommen“, betonte Trefz. In der neuen Wettkampfform treten maximal zwölf Duos im K.O-System gegeneinander an. Dabei gibt es keine Vorgabe, ob es sich bei den jeweiligen Startern um reine Männer-, Frauen- oder Mixed-Teams handeln muss. Die jeweiligen Sieger erhalten 5000 Euro Prämie.

 

„Die Teilnehmer sollen in den sieben Minuten pro Durchgang alles zeigen, was sie können“, erklärte Trefz. „Uns geht es dabei um den ästhetischen Gesamteindruck.“ Angekündigt haben sich für die Rennen vor Westerland unter anderem die Profi-Kiter Aurelién Petreau und Hugo Guias aus Frankreich sowie der Niederländer Roderijk Pijls. Gemeldet hat auch Lokalmatador Dirk Derksen. Die Veranstalter rechnen zudem mit zusammen rund 100 000 Zuschauern an allen sechs Tagen.

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