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Gesellschafter wollen „Startschuss“ geben

Olympia-Bewerbung Gesellschafter wollen „Startschuss“ geben

Das „Who is Who“ der Hamburger Olympia-Bewerbung trifft sich in der Hansestadt. Mit dabei: Bundesinnenminister de Maizière, DOSB-Chef Hörmann und Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer. Sie wollen mit den Kollegen der Bewerbungsgesellschaft einen Rundblick auf das geplante Olympia-Gelände in der Hafencity werfen.

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Das „Who is Who“ der Hamburger Olympia-Bewerbung trifft sich in der Hansestadt.

Quelle: Maurizio Gambarini/dpa

Hamburg/Kiel. Auf dem Weg hin zu Olympia in Hamburg nehmen die Macher am Montag (14.30 Uhr) eine weitere Etappe. Sechs Tage nach Gründung der deutschen Olympia-Bewerbungsgesellschaft kommen die Gesellschafter zu ihrer ersten Versammlung zusammen — und zwar direkt in der Kampagnen-Zentrale in der Hafencity. Dabei wollen Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD), Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und DOSB-Chef Alfons Hörmann gemeinsam mit ihren Mitstreitern den „Startschuss für die deutsche Olympia-Bewerbung Hamburg 2024“ geben, wie es in der Ankündigung des Treffens hieß.

Am vergangenen Dienstag war der Gesellschaftervertrag unterzeichnet worden. Danach hält der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) 51 Prozent der Anteile, die Freie und Hansestadt Hamburg 26 und der Bund 18. Die restlichen 5 Prozent verteilen sich auf das Land Schleswig-Holstein und die Stadt Kiel als Segelstandort (je 2) und die Hamburger Handelskammer (1). Das Stammkapital der Gesellschaft, der Nikolas Hill und Bernhard Schwank vorstehen, beträgt nach Angaben des Senats 100 000 Euro.

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