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Adler steuert in Richtung Aufstiegsrunde

Rugby Kiel Adler steuert in Richtung Aufstiegsrunde

Die FT Adler beschließt die Punktserie in der zweiten Rugby-Bundesliga am Sonnabend mit einem Heimspiel: Gegner ist Welfen Braunschweig, Kickoff ist um 15 Uhr auf dem Prof. -Peters-Platz. Mit einem Sieg über das Schlusslicht geht der Zug für den Liga-Neuling Kiel in Richtung Aufstiegsrunde.

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Die FT Adler beschließt die Punktserie in der zweiten Rugby-Bundesliga am Sonnabend mit einem Heimspiel

Quelle: Sonja Paar (Archiv)

Kiel. Die Situation im Rennen um den Vize-Titel ist pikant, neben den Förde-Ruggern (36 Zähler) spekulieren noch Odin/Döhren (33) und sogar noch Bremen 1860 (31) auf den großen Wurf. Dabei müssen die „Stadtmusikanten“ bei den „Wikingern“ antreten. „Rechnerisch ist bei möglichen Bonuspunkten noch alles möglich. Aber das ist uns egal, wir machen unser Spiel und wollen weiter die weiße Heimweste behalten“, sagt Adler-Teammanager Piet Schönherr und betont weiter: „Als Aufsteiger war das Ziel der Klassenerhalt, jetzt reden wir nach einer astreinen Saison über die Playoffs.“

Die Vorzeichen für das Duell stehen nicht schlecht. In Braunschweig gewannen die FT-Mannen zu Halloween mit 42:10. Die lange sieglosen Welfen bezwangen in der Rückrunde jedoch zu Hause die Bremer, die gerade Kiel an der Weser mit 40:15 entzauberten. Bei einer Niederlage geht es für die Gäste ab in die Regionalliga, dagegen wird man sämtliche Kräfte mobilisieren. Die Adler gehen als Favoriten ins Match und müssen die ungeliebte Rolle auch ausfüllen. Allein um die Fans nicht zu enttäuschen. Coach Torsten Weise hat aus einem großen Kader die Qual der Wahl und wird kurzfristig entscheiden.

Die mögliche Aufstellung: 1. Reihe: Markus von Rheinbaben, Christian Droll, Philipp Neuhoff (Jan Thielen, Max von Rheinbaben, Tilo von Donner); 2. Reihe: Ingmar Jaschok, Hannes Büchmann (Timo Heuer); 3. Reihe: Jonas Möller, Michal Pawlak, Philipp Eigenbrod (Mike Visel); Gedrängehalb: Tom Hansen; Verbinder: Mike Schneider; Center: Alexander Hänert, Piet Schönherr (Tobias M. Richter); Ecken: Michael Weselmann, Lennart Haertel (Matti Kühn); Schluss: Daniel Michel.TD

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