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Schwacher Wind bremst Kitesurf-WM aus

Fehmarn Schwacher Wind bremst Kitesurf-WM aus

Die internationale Kitesurf-Elite auf Fehmarn wartet auf mehr Wind. Ein laues Lüftchen bremste am Sonnabend den Beginn der Wettkämpfe beim Pringles Kitesurf World Cup aus. Für Wettkämpfe sei der Wind „definitiv zu schwach“, sagte Sprecher Sven Kaatz.

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Vor Fehmarn weht zu wenig Wind - schlecht für die Teilnehmer der Kitesurf-Weltmeisterschaft.

Quelle: Moritz Beck

Fehmarn. Mehr als 100 Sportler aus rund 25 Ländern wollen im Ostsee-Revier vor Fehmarn in den Kategorien Freestyle, Foil und Slalom antreten. Sie kämpfen bis zum 4. September um 50 000 Euro Preisgelder sowie im Freestyle-Finale um den Titel. Fehmarn ist der einzige deutsche Stopp der Grand-Slam-Serie der Global Kitesports Association (GKA). Die Kitesurf-Veranstaltung startete am Freitagabend mit dem Einmarsch der Nationen. Insgesamt werden rund 150 000 Fans auf der Insel erwartet.

dpa

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KN-online (Kieler Nachrichten)

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