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Das Tief zog zu schnell ab

Maior-Regatta Das Tief zog zu schnell ab

Die Sonne schien zwar, doch die Luft war kalt, und die leichte Brise brach immer wieder ein: Zum Start in die Saison der Seesegler präsentierten sich Wind und Wetter von der zickigen Seite.

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Nur kurzzeitig brachten die Jachten ihre Gennaker zum Stehen. Nach einer Runde mussten auch die „Sportsfreund“ (li.) und die „LM Hispaniola“ das leichte Tuch wieder einpacken.

Quelle: okpress

Kiel. Regattachef Stefan Kunstmann vom Kieler YC schickte die 71 Crews am ersten Tag der Maior-Regatta am Freitag zwar auf das Wasser. Nach einem Startversuch auf der Außenbahn vor Bülk und zwei Stunden Warten stellte der Wind aber seinen Dienst ein, und die Jacht-Teams wurden wieder in den Hafen von Schilksee beordert. Am Sonnabend ab 11 Uhr soll der nächste Versuch zu ersten Wettfahrten der Saison 2015 gestartet werden.

 „Auf der Bahn für die ORC-Jachten haben wir mit dem abziehenden Tief eine Wettfahrt gestartet, aber die Wolken waren schneller über der Probstei abgezogen als gedacht. Wir hatten dann auf der Bahn völlig unterschiedliche Winde und mussten abbrechen“, berichtete Kunstmann, der dann zwar noch etwas abwartete, schließlich aber keine Hoffnung mehr auf eine segelbare Brise hatte. So konnten die Crews, die am vergangenen Wochenende bereits bei dem Trainingsangebot des Deutschen Segler-Verbandes „Go4Speed“ gemeinschaftlich getestet hatten, noch ein wenig am Trimm der Boote arbeiten, um dann heute die ersten Punkte für das Regattageschehen in den drei Vermessungs- und drei Einheitsklassen einzufahren.

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Ein Artikel von
Ralf Abratis
Sportredaktion

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