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470er segeln an Top-Plätzen vorbei

Segel-WM 470er segeln an Top-Plätzen vorbei

Die Weltmeisterschaft der 470er in Argentinien hat begonnen. Im Revier vor Buenos Aires, das am Montagnachmittag (Ortszeit) von wenig Wind und viel Strom geprägt war, segelten die Berlinerinnen Annika Bochmann und Marlene Steinherr mit den Plätzen elf und sechs auf einen ordentlichen Gesamtrang acht.

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Ferdinand Gerz und Oliver Szymanski liegen nach zwei Wettfahrten bei der Weltmeisterschaft der 470er in Argentinien nur auf Rang 19.

Quelle: Jesus Renedo

Buenos Aires. Das beste deutsche Männer-Team mit Ferdinand Gerz und Oliver Szymanski (München/Berlin) liegt nach zwei 19. Plätzen allerdings nur auf Gesamtrang 21 und steht schon unter Druck.

Eigentlich sollte es in die Top Ten gehen

„Schwieriger Start in die WM“, schrieb Gerz auf der Facebook-Präsenz der beiden Segler. „In beiden Wettfahrten eine Katastrophe vermieden, aber gut ist was anderes als Platz 19 in beiden Rennen.“ Nach Rang neun bei der WM 2015 in Haifa sollte es für das Team jetzt eigentlich weiter hinein in die Top Ten gehen. Die zweite Crew, Malte Winkel und Matti Cipra (Schwerin), rangiert nach dem ersten Wettkampftag auf Rang 39 in der Flotte aus 42 Booten.

Die Weltmeisterschaft der RS:X-Surfer im israelischen Eilat hatte am Montag unter instabilen Bedingungen gelitten, die nur zwei Wettfahrten bei den Frauen (ohne deutsche Beteiligung) sowie eine Wettfahrt bei den Männern zugelassen hatten. Am Dienstag konnte das Programm ohne Einschränkungen absolviert werden, Wilhelm verbesserte sich durch die Plätze drei, sieben und elf auf Gesamtrang elf – liegt damit aber immer noch deutlich außerhalb der angepeilten Position in der Weltspitze.

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Ein Artikel von
Niklas Schomburg
Sportredaktion

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Foto: Toni Wilhelm kämpft in Israel um eine WM-Medaille.

Das Segeljahr nimmt weiter Fahrt auf: Seit Montag kämpfen vier deutsche Teams vor Buenos Aires um WM-Medaillen im 470er, im israelischen Eilat ist Deutschlands Top-Surfer Toni Wilhelm bei der Weltmeisterschaft am Start.

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