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Stürmischer Auftakt bei Olympia-Ausscheidung

Segeln Stürmischer Auftakt bei Olympia-Ausscheidung

Stürmischer Auftakt: Beim olympischen Ausscheidungsfinale der besten deutschen Mixed-Katamaran-Teams haben steife Winde dafür gesorgt, dass nur 14 von 34 Zweirumpf-Booten ins Ziel kamen. Die in der Olympia-Ausscheidung führenden Kieler Paul Kohlhoff und Carolina Werner kamen nicht ins Ziel.

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Kamen bei stürmischen Winden nicht ins Ziel: Die Kieler Paul Kohlhoff und Carolina Werner.

Quelle: Uwe Paesler (Archivbild)

Hyères. Die Flensburger Jan Hauke Erichsen und Lea Spitzmann wurden am Mittwoch vor Hyères dagegen überraschend Vierte. Danach wurden am ersten Tag der Weltcup-Regatta die Rennen abgebrochen.

Deutsche Segler waren erfolgreich

In anderen Olympia-Klassen setzten sich deutsche Segler gut in Szene: Laser-Vizeweltmeister Philipp Buhl ist nach zwei Wettfahrten Erster. Die 49er-Europameister Erik Heil und Thomas Plößel liegen nach drei Rennen auf Platz vier. „Ich hatte Spaß heute. Dem Laser machen solche Bedingungen wenig aus, aber für die 49er- oder die Nacra-Segler war es krass“, sagte Buhl.

Die dritte Weltcup-Regatta der Saison endet am 1. Mai mit den Medaillenrennen in allen zehn olympischen Segeldisziplinen und der Entscheidung im Kampf um das letztmögliche Rio-Ticket für die deutschen Nacra-17-Segler.

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Weltcup in Hyères
Foto:  Paul Kohlhoff und Carolina Werner auf der Kieler Förde.

Beim Segel-Weltcup vor Hyères geht es von Mittwoch an für die deutsche Segel-Nationalmannschaft um die siebte und letzte mögliche Olympia-Fahrkarte. Gefordert sind die jungen Mixed-Teams in der neuen olympischen Katamaran-Klasse Nacra 17.

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