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Buhl bei Laser-WM erneut bestraft

„Unerlaubter Vortrieb“ Buhl bei Laser-WM erneut bestraft

Dämpfer für Laser-Segler Philipp Buhl bei der Weltmeisterschaft in Mexiko: Der Sonthofener wurde wie am Vortag in einer Wettfahrt disqualifiziert.

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Dämpfer für Laser-Segler Philipp Buhl bei der Weltmeisterschaft in Mexiko.

Quelle: Uwe Paesler (Archiv)

Kiel/Riviera Nayarit. Der als fairer Sportler bekannte Aktivensprecher der deutschen Segel-Nationalmannschaft bezeichnete die Bestrafung für angeblich unerlaubten Vortrieb durch heftige Körperbewegungen und übertriebenes Reißen an den Schoten als „völlig übertrieben und ungerechtfertigt“.

Auf der Jagd nach seiner dritten WM-Medaille nach Bronze 2013 und Silber 2015 liegt Buhl als Gesamt-Neunter im Feld der 112 Starter aus 51 Nationen trotzdem gut im Rennen. Der 26-Jährige hat vier von 14 Rennen absolviert. Auch der neunmalige Laser-Weltmeister und Doppel-Olympiasieger Robert Scheidt aus Brasilien ist mit einer Frühstart-Disqualifikation belastet. Das Finale wird am 18. Mai ausgetragen.

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Mexiko
Foto: Ging volles Risiko und verpasste eine Medaille: Laser-Segler Philipp Buhl.

Laser-Segler Philipp Buhl hat bei der Weltmeisterschaft in Mexiko eine Medaille verpasst und wurde Achter. „Für mich war es wichtig, vor den Olympischen Spielen noch einmal unter Druck Leistung zu zeigen. Der achte Platz ist kein Wunschergebnis, aber ich bin zufrieden mit meiner Entwicklung“, sagte Buhl.

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