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Brokstedt gewinnt ersten Finallauf 45:39

Speedway-Bundesliga Brokstedt gewinnt ersten Finallauf 45:39

Nach einem 45:39-Erfolg auf dem heimischen Holsteinring gegen den AC Landshut bleibt für die Wikinger vom MSC Brokstedt die dritte deutsche Meisterschaft in der Speedway-Bundesliga nach 1997 und 2014 in Reichweite. Die Entscheidung um den Titel fällt beim zweiten Finallauf am Dienstag in Bayern.

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MSC-Kapitän Tobias Kroner (blauer Helm) und Kai Huckenbeck (rot) halten ihre Landshuter Konkurrenten auf Abstand.

Quelle: fpr: Frank Peter

Brokstedt. Das Gipfeltreffen der beiden dominierenden Mannschaften der letzten Jahre war zugleich das Abschiedsrennen für MSC-Kapitän Tobias Kroner vor den eigenen Fans. Nach 18 Jahren im Rennsport steigt der 31-Jährige nach dieser Saison endgültig von seiner Maschine. Aus sportlicher Sicht war Kroner nicht ganz zufrieden: „Es ist etwas zu wenig. Uns fehlen vier Punkte, weil wir mit zehn Punkten Vorsprung nach Landshut fahren wollten. Hier sind die Devils immer stark“, fasste Kroner den Renntag zusammen, an dem der MSC zu Beginn leicht vorne lag.

Die Entscheidung fiel spät

Später glichen die Landshuter Devils aus. Doch im elften Lauf gelang Kroner und Lukas Fienhage ein Start nach Maß. Die Angriffsversuche der Devils blockten die beiden Brokstedter ab und stellten auf 35:31. Nach einem 4:2-Lauf für die Landshuter sammelten Kroner und Huckenbeck mit einem rasanten 13. Lauf erneut fünf Punkte für die Wikinger und erhöhten den Vorsprung auf sechs Punkte. Dass es bei diesem blieb, lag beim abschließenden Lauf am MSC-Spitzenfahrer Holta, der AC-Kapitän Martin Smolinski auf der Geraden kassierte und sich den Laufsieg zum 45:39-Endergebnis sicherte.

Zweiter Finallauf am Dienstag in Landshut

„In Landshut wird es schwierig. Aber wir haben dort dieses Jahr schon gewonnen und haben ein gutes Team. Noch sind wir in Führung. Den Vorsprung müssen die Landshuter erst mal abknabbern“, sagte Kapitän Kroner zur Ausgangsposition vor dem zweiten Finallauf am Dienstag bei den Devils.

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