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Sturmböen lassen Kitesurfer fliegen

Segeln Sturmböen lassen Kitesurfer fliegen

Sturm hat beim Kitesurf-Weltcup vor St. Peter-Ording für spektakuläre Aktionen der Athleten gesorgt. Bei Böen der Windstärke neun demonstrierten die Surfer mit ihren Lenkdrachen am Montag haushohe Sprünge und imposante Manöver in der Disziplin Freestyle.

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Kitesurfer zeigen eindrucksvolle Sprünge und Figuren.

Quelle: Kay Nietfeld/Archiv

St. Peter-Ording. Die 60 Surfer bestritten die Qualifikation für die Hauptrunde. Am Nachmittag mussten die Wettkämpfe wegen einer Springflut unterbrochen und das Veranstaltungsgelände geräumt werden.

"Solch extreme Bedingungen hatten wir das letzte Mal vor sechs Jahren beim allerersten World Cup in St. Peter-Ording. Damals wurde auch noch das Eventgelände überschwemmt", sagte der Kieler Surfer Stefan Permien. Die nächsten Wettbewerbe sind am Dienstag geplant.

Der Weltcup vor St. Peter-Ording wird vom Veranstalter als die größte Kitesurf-Veranstaltung der Welt gepriesen. 123 Teilnehmer aus 25 Nationen sind am Start. Es geht um ein Preisgeld von 52 000 Euro in den Disziplinen Freestyle und Course Racing. In der Disziplin Airstyle wird erstmals der WM-Titel vergeben. In diesem Showsport geht es um maximale Schwebezeiten. Im Freestyle sind eindrucksvolle Sprünge und Figuren gefragt.

dpa

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