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Darum kann er nicht bei Olympia starten

Surf-Star Philip Köster Darum kann er nicht bei Olympia starten

Windsurf-Star Philip Köster träumt von Olympia. „Windsurfen ist zwar olympisch. Nicht aber meine Disziplin, das Waveriding. Wäre es anders, würde ich alles daran setzen, dabei zu sein und vielleicht sogar eine Medaille zu gewinnen“, sagte der 21 Jahre alte zweifache Wellenreit-Weltmeister

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Lächeln trotz Nebel: Vor Sylt ist das Wetter bisher nicht gut genug, um Windsurfen zu ermöglichen, Philip Kösters Laune stört das nicht.

Quelle: dpa/Christian Charisius

Westerland/Sylt. „Olympia ist der Hammer!“, fuhr er gegenüber der Deutschen Presse-Agentur fort. Nach zwei WM-Titeln in den Jahren 2011 und 2012 hatte Köster beim Weltucp vor Westerland den Grundstein zu seinem dritten WM-Sieg legen wollen. Doch bislang macht ihm die Flaute vor Sylt einen Strich durch die Rechnung.

Zwei Ziele hat Köster noch diese Saison

Die Krone der Waverider kann sich der Ranglisten-Erste Köster aber noch bei den Weltcups in Frankreich und Anfang November vor Hawaii sichern. „Dieser dritte Titel wäre etwas ganz Besonderes, weil ich zwei nicht so tolle Jahre mit Verletzungen und wenig Wind hinter mir habe“, sagt der 1,92 Meter große und 90 Kilogramm schwere sprunggewaltige Starkwind-Liebhaber.

Zudem will Köster als Erster den Triple-Loop springen, eine dreifache Drehung um die eigene Achse. „Beim Saisonauftakt hat es fast geklappt. Ich bleibe dran, werde aber nicht zuviel riskieren, denn der Versuch ist auch sehr, sehr gefährlich.“ Den Double-Loop steht Köster dagegen ohne Probleme (am Ende des Videos).

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