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Der erste Sieg soll jetzt her

TSV Schilksee Der erste Sieg soll jetzt her

Die erste englische Woche für den Aufsteiger TSV Schilksee läuft. Beginnend mit der heutigen Nachholheimpartie (18.15 Uhr) gegen den SV Meppen haben die Fördekicker nun drei Heimspiele in Folge in der Fußball-Regionalliga Nord.

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Der Schilkseer Timo Nath (li./hier im Kopfballduell mit dem Norderstedter Clifford Aniteye) will nach seinem Treffer in Braunschweig am Mittwoch gegen Meppen erneut zuschlagen.

Quelle: Jörg Lühn

Kiel. Drei Spiele hat das Team von Trainer Thorsten Gutzeit bisher absolviert. Noch lässt der erste Sieg auf sich warten. „Wir wollen nicht alles über Bord werfen, aber doch ein wenig mutiger spielen“, sagte der Coach. Gut möglich also, dass Angriffs-Alleinunterhalter Benjamin Petrick einen Sturmpartner an seine Seite bekommt.

Auf jeden Fall muss Gutzeit Umbauarbeiten in der Anfangsformation vornehmen. Der defensive Mittelfeldspieler Oliver Dreier sitzt eine Gelb-Rot-Sperre ab. Lange genug pausiert haben dagegen Benedict Klimmek und Patrick Amponsah, deren Rotsperren aus der vergangenen Spielzeit nun abgelaufen sind. „Beide stehen auf jeden Fall im Kader“, sagte Gutzeit. Das Tor hütet absprachegemäß Chris Kröhnert. Der Schlussmann wird sich über Mangel an Arbeit wahrscheinlich nicht beklagen. Meppens torgefährlicher Max Kremer ergänzt sich gut mit Neuling Muhamed Alawie, der wie Patrick Posipal aus Lüneburg ins Emsland übersiedelte.

„Meppen hat sich klar positioniert und die Weichen für den Schritt in die nächste Liga gestellt“, weiß Gutzeit. Zwischen 1987 und 98 spielte der Tabellensiebte schon einmal in der Zweiten Bundesliga.

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