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Toni Wilhelm startet mäßig in die RS:X-WM

Segeln Toni Wilhelm startet mäßig in die RS:X-WM

Das Segeljahr nimmt weiter Fahrt auf: Seit Montag kämpfen vier deutsche Teams vor Buenos Aires um WM-Medaillen im 470er, im israelischen Eilat ist Deutschlands Top-Surfer Toni Wilhelm bei der Weltmeisterschaft am Start.

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Toni Wilhelm kämpft in Israel um eine WM-Medaille.

Quelle: Lars Wehrmann

Buenos Aires/Eilat. Für ihn geht es noch um die Olympia-Qualifikation. In der ersten Wettfahrt erreichte Wilhelm aber nur den 11. Platz, liegt auf Gesamtrang 21.

Das Nationenticket in der olympischen Windsurf-Klasse RS:X hat der Ex-Kieler Wilhelm bereits gesichert, im israelischen Revier geht es für ihn noch um Punkte in der internen DSV-Qualifikation – kurioserweise ohne Konkurrenz. Denn der 33-Jährige ist auf dem RS:X-Board allein auf weiter Flur. „Eigentlich wäre meine Olympia-Qualifikation schon mit der letzten WM im Oktober zu Ende gewesen, doch mein Handbruch nur wenige Wochen davor verschob die Qualifikation auf die diesjährige WM“, sagte Wilhelm, der einer der deutschen Olympia-Hoffnungsträger ist.

Bei den 470er-Rennjollen wollen die deutschen Top-Teams Annika Bochmann und Marlene Steinherr (Berlin) sowie Ferdinand Gerz und Oliver Szymanski (München/Berlin) ihren Platz in der Weltspitze festigen. In den recht kleinen Starterfeldern mit 39 Booten bei den Frauen und 42 bei den Männern geht es vor allem um einen guten Auftakt ins olympische Jahr 2016. Für das Olympia-Ticket wird die WM nicht herangezogen.nsg

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Segel-WM
Foto: Ferdinand Gerz und Oliver Szymanski liegen nach zwei Wettfahrten bei der Weltmeisterschaft der 470er in Argentinien nur auf Rang 19.

Die Weltmeisterschaft der 470er in Argentinien hat begonnen. Im Revier vor Buenos Aires, das am Montagnachmittag (Ortszeit) von wenig Wind und viel Strom geprägt war, segelten die Berlinerinnen Annika Bochmann und Marlene Steinherr mit den Plätzen elf und sechs auf einen ordentlichen Gesamtrang acht.

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