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„Ein supercooles Event“

U17-Beachvolleyball Schilksee „Ein supercooles Event“

Für die U17-Beachvolleyballer steht das Highlight der Saison bevor. Von Freitag bis Sonntag spielen die besten Nachwuchsteams in Damp um den Bundespokal.

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Auszeit! Immer wieder spielten im Vorbereitungs-Trainingslager am Leistungszentrum in Schilksee auch mentale Aspekte eine Rolle, von links: Peter Klaua, Tim Rüterhenke, Lea Kruse, Mia Broß mit Landestrainer Fabian Tobias (vorne).

Quelle: Tamo Schwarz

Schilksee. „Das Turnier hat einen sehr, sehr hohen Stellenwert. Aus ganz Deutschland kommen die zukunftsträchtigsten Spielerinnen und Spieler“, sagt Fabian Tobias. Der leitende Landestrainer versammelte seine Schützlinge zur Vorbereitung in einem fünftägigen Trainingslager. Bis Mittwoch trainierten die schleswig-holsteinischen Vertreter in Schilksee, feilten an ihrem Zusammenspiel und an der teaminternen Kommunikation.

 Bei den Jungen gehen die U17-Landesmeister Peter Klaua/Tim Rüterhenke (SC Strande/VSG Flensburg-Adelby) und Armin Baumann/Elvin Martinovic (VSG Flensburg-Adelby/SC Strande) an den Start. „Die Jungs sind schon sehr weit“, sagt Tobias. „Bei den Mädchen ist das schwerer einzuschätzen. Da weiß ich gar nicht, was die anderen Bundesländer so zu bieten haben.“ Schleswig-Holstein schickt die Kielerinnen Mia Broß/Lea Kruse und Caprice Mohr/Dorina Reinicke (alle Kieler TV) ins Rennen. Broß/Kruse sind ein eingespieltes Team. Die U17-Landesmeisterinnen werden in der kommenden Saison mit dem KTV in der Halle Drittliga-Erfahrung sammeln. Für Lea Kruse ist es die zweite Bundespokal-Teilnahme. „Ich habe schon eine Vorstellung, wie alles abläuft und ganz viel Erfahrung gesammelt“, sagt sie. Mohr und Reinicke hingegen spielen ihre erste gemeinsame Saison. „Wir haben in der Vorbereitung viel gespielt, unter anderem ein Turnier gegeneinander. Das war gut, so konnten wir uns als Team einspielen“, sagt Mohr.

 Bei den Jungs sind Klaua/Rüterhenke die alten Hasen. „Damp ist ein supercooles Event, besonders wegen der großen Kulisse“, erinnert sich Klaua an die Erfahrungen aus dem Vorjahr. Die Teams fühlen sich gut vorbereitet, nur Baumann/Martinovic hatten zuletzt Pech. „Zuerst war ich zwei Tage krank, jetzt hat es Armin erwischt“, sagt Elvin Martinovic. Den Turnierstart sieht er jedoch nicht gefährdet. Auch Trainer Tobias ist mit dem Bundespokal bestens vertraut. Zwar nimmt er zum ersten Mal als SH-Landestrainer teil, war zuvor aber zwei Jahre als Beach-Wart der deutschen Volleyballjugend für die sportlichen Abläufe beim Turnier zuständig. Er hatte Anteil daran, dass in diesem Jahr erstmals 32 statt wie zuvor 24 Teams an den Start gehen. So hat jeder Landesverband die Möglichkeit, zwei Paare nach Damp zu schicken, das zum siebten Mal in Folge Austragungsort ist. Bei den Jungs könnte sich die Zahl der SH-Teams sogar auf drei erhöhen. Der Kieler Celvin Luca Felten und Mattis Lehmann (KMTV Eagles/VSG Flensburg-Adelby) stehen auf Platz eins der Nachrücker-Liste.

 Ziele in Form von Platzierungen hat sich keines der Teams gesteckt. „Wir wollen mit unserer Leistung zufrieden sein und Spaß haben“, sagt Kruse. Ihr Trainer zeigt sich zuversichtlich: „Jedenfalls sind alle richtig heiß.“

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