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Die Handball-Welt echauffiert sich

„Zeit Online“-Artikel Die Handball-Welt echauffiert sich

„Offenbar ist dieser Sport sozialdynamisch irgendwo vor drei Jahrzehnten stecken geblieben“, schreibt Wolfram Eilenberger für „Zeit Online“ über Handball nach der EM. Wie er darauf kommt? Handball sei hart, die Mannschaft habe keinen Migrationshintergrund, sie sei die sportliche „AfD“. Handballer im Netz toben ob dieser Vereinfachung.

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Steht der Handball in der Kritik, weil er männliche-heimatliche-rechte Sehnsüchte bedient? Das meint zumindest ein "Zeit Online"-Autor.

Quelle: Stanislaw Rozpedzik/dpa
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„Kartoffeldeutsche Sehnsucht“
Foto: Der Publizist und Philosoph Wolfram Eilenberger (43) schreibt seit Mai 2015 die monatliche Fußballkolumne „Eilenbergers Kabinenpredigt“ auf „Zeit online“ und hat sich jetzt in den Handball verirrt.

Immer noch schlagen die Wellen um den Zeit-Online-Beitrag von Wolfram Eilenberger zum Thema Handball in Deutschland hoch. Darin bezeichnet der Philosoph den Sport als "kartoffeldeutsche Sehnsucht" - eine Aussage, die nicht nur den Deutschen Handball-Bund verärgert.

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