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Der Aufstiegskampf geht weiter

KSV Holstein gegen Fortuna Köln Der Aufstiegskampf geht weiter

45 Punkte plus x – so lautete zu Beginn dieses Spieljahres das Ziel des Fußball-Drittligisten Holstein Kiel. Das wurde bereits am 27. Februar mit der 4:1-Heimgala gegen Rot-Weiß Erfurt am 27. Spieltag erreicht. Acht Partien später mischen die Störche noch immer munter mit im Aufstiegskampf zur Zweiten Bundesliga.

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Holstein Kiel Karsten Neitzel gibt Marc Heider neue Anweisungen.

Quelle: Uwe Paesler

Kiel. Sie beenden die Serie aufgrund des Zehn-Punkte-Rückstandes des Tabellenfünften Preußen Münster definitiv und unabhängig vom Ausgang der drei noch ausstehenden Begegnungen bis zum Finale am 23. Mai nicht schlechter als auf Rang vier. Der wiederum steht für die Qualifikation zur ersten DFB-Pokalrunde. Das Landespokal-Finale gegen den VfB Lübeck gerät somit zum Schaulaufen, da durch den Erfolg der Kieler auch der Erzrivale von der Lohmühle als zweiter schleswig-holsteinischer Vertreter für den Cup-Wettbewerb auf Bundesebene (Garantieeinnahme 140000 Euro) automatisch startberechtigt ist.

 „Wir gehen auf keinen Fall als Verlierer aus dieser Saison und wollen schauen, dass wir jetzt noch die Kirsche auf die Sahne bekommen“, freut sich Holstein-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke über das bisher Erreichte und das noch Mögliche. Denn mit einem Heimsieg gegen Fortuna Köln am Sonnabend (14 Uhr) wäre sogar schon vorzeitig das Ticket für die Aufstiegsspiele gegen den Drittletzten der Zweiten Liga gebucht (29. Mai Hinspiel in Kiel/2. Juni Rückspiel auswärts). In diesem Positivfall könnten die Störche mit einem Auswärtstriumph beim aktuellen Tabellenzweiten MSV Duisburg (16. Mai/13.30 Uhr) nach Stand der Dinge das Tor zum direkten Gang ins Bundesliga-Unterhaus ohne Relegation ganz weit aufstoßen.

 Ob neben Kapitän Rafael Kazior (Gelbsperre) auch noch Marc Heider gegen Fortuna Köln ausfällt, muss die Trainingswoche zeigen. Die bislang wie Kazior mit elf Saisontreffern notierte Offensivkraft wurde nach der Rückkehr vom 2:2 beim Spitzenreiter Arminia Bielefeld von Kniebeschwerden geplagt. Einem Einsatz von Innenverteidiger Hauke Wahl, der sich auf der Alm eine Platzwunde an der Stirn zugezogen hatte, steht dagegen laut Aussage des Erfolgstrainers Karsten Neitzel nichts im Wege.gei

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Ein Artikel von
Andreas Geidel
Sportredaktion

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