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Wechsel? Stöver spricht mit dem Aufsichtsrat

Holstein Kiel Wechsel? Stöver spricht mit dem Aufsichtsrat

Auch am Dienstag blieben die Fragezeichen zur Zukunft von Uwe Stöver unbeantwortet. Der Geschäftsführer Sport des Fußball-Drittligisten Holstein Kiel (seit 1. Januar im Amt, Vertrag bis 30. Juni 2018) soll wie berichtet Kandidat für die vakante Position des Sportlichen Leiters beim 1. FC Kaiserslautern sein.

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Uwe Stöver ist erst seit Anfang des Jahres Geschäftsführer Sport bei Holstein Kiel.

Quelle: Sonja Paar

Kiel. Der 49-Jährige wiederholte am Dienstag seine Stellungnahme vom Vortag, die Interpretationen freien Raum lässt: „An Spekulationen beteilige ich mich nicht. Ich konzentriere mich auf Holstein Kiel. Das ist meine Aufgabe in den nächsten zwei Jahren.“

 Auch der Aufsichtsrat der Störche, zuständig für die Einstellung Stövers, übte sich in offizieller Diktion. „Holstein Kiel liegt kein offizielles Angebot aus Kaiserslautern vor. Herr Stöver besitzt bei uns einen gültigen Vertrag ohne Ausstiegsklausel“, sagte Stefan Tholund, Vorsitzender des Aufsichtsrates, am Dienstag auf Anfrage. Nach Informationen dieser Zeitung soll am Abend ein Gespräch zwischen Mitgliedern des Aufsichtsrates und Stöver terminiert gewesen sein.

 Ein Grund für mögliche Wechselabsichten Stövers in Richtung Pfalz könnte in dessen Vergangenheit bei den „Roten Teufeln“ liegen. Für den Traditionsklub arbeitete Stöver zwischen 2001 und 2007 sechseinhalb Jahre in unterschiedlichen sportlichen Funktionen. Auch die geografische Nähe seines Lebensmittelpunktes nach Kaiserslautern könnte eine Rolle spielen. Zwischen dem Eigenheim der Familie Stöver in Mainz-Finthen und dem Betzenberg liegen nur rund 80 Kilometer. gei

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Ein Artikel von
Andreas Geidel
Sportredaktion

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Holstein Kiel
Foto: Uwe Stöver an seinem Arbeitsplatz auf der Holstein-Geschäftsstelle in Kiel-Projensdorf. Vielleicht zieht er bald aus.

Sieben Punkte aus den vergangenen drei Spielen, den Klassenerhalt vor Augen – eigentlich gute Voraussetzungen für den Fußball-Drittligisten Holstein Kiel, um die restlichen sechs Saisonspiele ruhig und konzentriert abarbeiten zu können. Ein Störfeuer kommt indes vom 1. FC Kaiserslautern.

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