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Autogrammstunde mit Holstein Kiel

Kundenhalle Autogrammstunde mit Holstein Kiel

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel – und manchmal liegt dazwischen auch noch eine Autogrammstunde. Am Mittwoch kam Holstein-Trainer Karsten Neitzel (Mitte) mit seinen Profis Finn Wirlmann, Fabian Schnellhardt, Manuel Schäffler und Tim Siedschlag zu den Kieler Nachrichten, um das Holstein-Jahrbuch 2014/15 zu signieren sowie Autogrammkarten.

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 Die Profis von Holstein Kiel gaben eine Autogrammstunde bei den Kieler Nachrichten.

Quelle: Niklas Wieczorek

Kiel. Der Andrang von Jung und Alt konnte sich sehen lassen. Erster Fan war der achtjährige Christoph („Meine Lieblingsvereine sind Schalke und Holstein“), der bei der E2 des TSV Selent das Tor hütet. Stolz präsentierte er das Jahrbuch und freut sich schon auf den Oktober. Dann absolviert er das Fußball-Camp bei den Störchen. Dort ist auch der gleichaltrige Tim angemeldet. Tim, der seine Zwillingsschwester Johanna und seine Eltern im Schlepptau hatte, ist Mittelstürmer beim VfR Eckernförde. Seine Bilanz in der vergangenen Saison hört sich gut an: 14 Treffer. Auf die Frage nach seinen Lieblingsklubs kam es wie aus der Pistole geschossen: Dortmund, Gladbach und Deutschland. Und Holstein? Na, immerhin geht der Blondschopf mit seinem Vater gern ins Stadion, so auch am Sonnabend, wenn Aufsteiger Werder Bremen II um 14 Uhr mit Ex-Störche-Kapitän Rafael Kazior kommt.

Autogrammstunde Holstein Kiel bei den Kieler Nachrichten

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Mit Ausnahme von Finn Wirlmann, der sich am vergangenen Sonnabend im Pokalspiel gegen den VfB Stuttgart einen Bänderanriss im linken Knöchel zugezogen hat, blieb die 1:2-Niederlage ohne Folgen für das Störche-Lazarett. Den unglücklichen Pokal-K.o. hat Neitzel mit seinem Team mittlerweile aufgearbeitet und verarbeitet. „Wir waren auch nach dem 0:4 gegen Mainz nicht Tage lang zu Tode betrübt“, meinte der Holstein-Trainer, der im Hinblick auf die anstehende Drittliga-Partie gegen die U23 des SV Werder lieber die positiven Erkenntnisse in den Vordergrund stellt. Eine lautet: „Die Mannschaft funktioniert. Wir hatten gegen Stuttgart vier Neue auf dem Rasen, aber das hat gewirkt wie unser Relegationsspiel in München.“ Jetzt gelte es, solche Leistungen konstant zu bringen.

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