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Projekt „Oberes Tabellendrittel“ beginnt

Saisonauftakt Projekt „Oberes Tabellendrittel“ beginnt

Sechs Wochen nach dem Trainingsauftakt beginnt für Fußball-Drittligist Holstein Kiel das Projekt „Oberes Tabellendrittel“. Zum Start der Saison 2016/2017 kommt am Sonnabend Zweitliga-Absteiger FSV Frankfurt nach Kiel, Anstoß ist pünktlich um 14.04 Uhr.

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Karsten Neitzel blickt in die neue Saison.

Quelle: Uwe Paesler (Archiv)

Kiel. Die neue Spielzeit ist die erste Komponente eines Drei-Jahres-Planes, an dessen Ende – spätestens – der Aufstieg der KSV in die Zweite Bundesliga stehen soll. Niemand unter den Verantwortlichen hätte etwas dagegen, wenn dieses Ziel schon früher erreicht wird, doch eine Drucksituation soll daraus nicht entstehen. Cheftrainer Karsten Neitzel will sein Team zunächst einmal als Spitzenkraft im Premiumprodukt des Deutschen Fußball-Bundes etablieren. „Ich bin für die neuen Saison sehr optimistisch“, sagte der 48-Jährige am Donnerstag. „Im Trainerteam und in der Mannschaft herrscht eine große Vorfreude und eine positive Grundstimmung, ein gutes Flair, das ist neben der sportlichen Leistungsfährigkeit auch wichtig.“

In der Vorbereitung mit sieben externen Neuzugängen sind mit Ausnahme der Knieverletzung von Routinier Dominic Peitz keine schwerwiegenden Probleme aufgetreten. „Natürlich haben wir auch schlechte Phasen gehabt, besonders im Test gegen Hertha BSC II (1:2, d. Red.). Aber ich hoffe, dass die positiven Dinge am Sonnabend überwiegen werden“, ergänzte Neitzel. Dazu gehört mit Sicherheit die konstant gute Frühform von Milad Salem. Nach seinem am 8. Juli 2015 erlittenen Kreuzbandriss ist der „gefühlte Neuzugang“ auf dem Weg zu jener Stärke, die man sich von dem 28-Jährigen schon in der vergangenen Saison erhofft hatte.

Gegen die runderneuerten Frankfurter fallen allerdings neben Peitz mit Tim Siedschlag (Muskelfaserris im Gesäß) und Dominik Schmidt (Probleme nach Schambeinentzündung) zwei weitere erfahrene Akteure aus. Zudem ist der Einsatz von Linksverteidiger Patrick Kohlmann (Rücken) gefährdet. Für Ralf Becker, Geschäftsführer Sport, nicht wirklich ein Grund zu Besorgnis: „Wir haben eine so gute Breite im Kader, dass wir Ausfälle zumindest kurzfristig kompensieren können.“ Das war in Holstein Kiels jüngerer Vergangenheit nicht immer so.

Sonnabend, 30. Juli,14 Uhr: Holstein Kiel -FSV Frankfurt

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