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Schilksees Desaster begann mit Handspiel

Fußball-Regionalliga Schilksees Desaster begann mit Handspiel

Schluss. Aus. Vorbei. Mit einer desolaten Vorstellung verabschiedete sich der TSV Schilksee aus der Fußball-Regionalliga. Das 1:4 gegen Mitaufsteiger SV Drochtersen/Assel offenbarte noch einmal eklatant, wie weit Anspruch und Wirklichkeit an der Westseite der Förde auseinanderliegen.

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SV Drochtersen/Assel zu Gast in Schilksee

Der verwandelte Foulelfmeter von Erdogan Cumur war der einzige Höhepunkt im Spiel des TSV Schilksee.

Quelle: Jörg Lühn

Kiel. Das Desaster begann früh mit einem Handspiel von Jan-Niclas Bräunling im eigenen Strafraum. Den Elfmeter nutzte Florian Nagel zum 0:1 (6.). Nach einer schönen Kombination trafen die Gäste durch Danny-Torben Kühn zum 0:2 (15.) Den Anschlusstreffer zum 1:2 (37.) erzielte Schilksees Erdogan Cumur mit einem Foulelfmeter, nachdem er selbst über das Bein von Nikola Serra stolperte, der aber zuvor deutlich den Ball spielte.

Von Aufbäumen aufseiten der Gastgeber keine Spur. Schilksee war für die Niedersachsen, die die Serie als bester Aufsteiger auf Platz vier abschlossen, nur ein Sparringspartner. Alexander Neumann (50.) und Oliver Ioannou (70) markierten den Endstand einer Niederlage, bei der Deutschlands schlechtester Regionalligist (bundesweit Platz 91 von 91 Mannschaften) glimpflich davon kam.

TSV Schilksee - SV Drochtersen/Assel 1:4

TSV Schilksee: Kröhnert – Gürntke, B. Klimmek, von Randow, Bräunling – Dreier, Warncke (75. Hindersmann), Schilling (61. Lawson-Body) – Cumur (61. S. Klimmek), Sankowski, Vones.

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