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TSV Schilksee will endlich zu Hause gewinnen

Regionalliga-Tabellenletzter TSV Schilksee will endlich zu Hause gewinnen

Elfter Anlauf Richtung des ersten Heimsieges für den TSV Schilksee. Am Sonntag (14 Uhr) haben die Fördekicker den Tabellen-13. BSV Rehden, bei denen Fabian Gerber als Nachfolger seines berühmten Vaters Franz Anfang des Jahres das Traineramt übernommen hat, zu Gast.

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Sebastian Klimmek (m.), hier im Duell mit Tobias Holm (li.) und Noah Plume (TSV Havelse) bleibt dem TSV Schilksee auch nach dem

Quelle: Jörg Lühn

Kiel. Obwohl der Klassenerhalt rechnerisch noch möglich ist – in 14 Spielen gibt es 42 Punkte zu holen – planen die Macher beim sieglosen TSV Schilksee die Zeit nach dem bevorstehenden Abstieg aus der Fußball-Regionalliga. „Wir werden eine Mannschaft haben, die im vorderen Drittel mitspielen kann“, sagte Liga-Manager Bodo Schild. Dazu wird es einen Trainerwechsel geben. Mathias Losch scheidet aus beruflichen Gründen zum Saisonende aus. Die Nachfolge übernimmt Assistent Stefan Lau, ein A-Lizenz-Inhaber. An dessen Seite bleibt Nedeljko Veselinovic Co-Trainer. Bisher sind 16 Spieler im Kader. Es sollen noch fünf Feldspieler und ein weiterer Torwart verpflichtet werden.

Zwei Neuzugänge stehen bereits fest

Unsicher ist der Verbleib von Torhüter Chris Kröhnert, der trotz der vielen Gegentreffer Regionalligaformat bewiesen hat und gerne höherklassig spielen möchte. Bei Tim Gürntke steht ein wichtiges Berufspraktikum an erster Stelle. Marco Rook wird eine Fußballpause einlegen. Aus dem Spielerkreis werden Timo Nath, Oliver Dreier und Teyi Lawson-Body zum FC Kilia Kiel wechseln. Zwei Neue sind fix. Von Holstein Kiel II kommt Finn Langkowski, vom Eckernförder SV wechselt Ken-Marvin Smit an die Fördestraße.

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St. Pauli II - Schilksee 3:1
Foto: Hätte für den TSV Schilksee sogar die Führung erzielen können: Marco Rook.

Im altehrwürdigen Stadion Hoheluft war für Fußball-Regionalligist TSV Schilksee am Freitagabend nichts zu holen. Das Schlusslicht verlor beim FC St. Pauli II mit 1:3 (1:2). Das Team von Trainer Matthias Losch erwischte einen Horrorstart: Nach drei Minuten brachte Leroy-Jacques Mickels die Gastgeber in Front.

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