7 ° / 1 ° Regenschauer

Navigation:
Seelenmassage für Hochsicherheitsspiel

VfB Lübeck zu Gast in Schilksee Seelenmassage für Hochsicherheitsspiel

In der Fußball-Regionalliga empfängt der TSV Schilksee am Mittwochabend den VfB Lübeck. Wegen der lokalen Rivalität ist das Spiel als Hochrisikospiel kategorisiert. Mehr als 1000 Besucher werden erwartet.

Voriger Artikel
TSV Schilksee bleibt Tabellenschlusslicht
Nächster Artikel
TSV steckt 2:4-Klatsche ein

Defensivallrounder Gentian Durak vom VfR Neumünster verstärkt ab sofort den TSV Schilksee und kann gegen Lübeck eingesetzt werden.

Quelle: Jörg Lühn

Kiel. Vorläufiger Höhepunkt im Schilkseer Fußballsommer: Am Mittwoch (18 Uhr) erwarten die Fördekicker zum Regionalliga-Heimspiel den Landesrivalen VfB Lübeck. Zum zweiten Mal soll nach Schätzung von TSVS-Manager Bodo Schild die Zuschauermarke von 1000 Besuchern in der Jürgen-Lüthje-Arena durchbrochen werden.

Die Partie ist jedoch als Hochsicherheitsspiel kategorisiert. Ein erhöhter Ordnungsdiensteinsatz sowie eine große Polizeipräsenz sorgen für eine gut gesicherte Veranstaltung. Die Schilkseer Straße ist im Stadionbereich gesperrt. Parkmöglichkeiten für die Kieler Zuschauer gibt es ab der Grundschule in Richtung Norden. „Wir raten zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Besucher aus dem Raum Schilksee sollten zu Fuß oder mit dem Fahrrad anreisen“, sagte Schild. Der 52-Jährige baut auf die Fans als zwölfter Mann: „Die Mannschaft braucht jetzt die Unterstützung.“

Sportlich gab es von Trainer Thorsten Gutzeit jede Menge Seelenmassage. Die Schlusssekunden, die zum 1:2 gegen Hannover 09 II führten, werden ausgeblendet. „Wir stellen das Positive in den Vordergrund, es sind doch viele Sachen gut gelaufen. Schon im Training war der Spaß wieder zu erkennen“, sagte der Coach. Personell müssen die Fördekicker auf den rot-gesperrten Oliver Dreier verzichten. Dafür kehrt Jan-Niclas Bräunling nach seiner Sperre zurück. Gutzeit denkt über einige Änderungen in der Startelf nach. Vielleicht spielt Gentian Durak dort schon eine Rolle. Der 21-Jährige, der in der Jugend des Hamburger SV ausgebildet wurde, spielte zuletzt drei Jahre für den VfR Neumünster. Als Defensivallrounder bekleidete er dort beide Außenverteidiger-Positionen, ist aber auch im defensiven Mittelfeld und in der Innenverteidigung einsetzbar.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Anzeige
Mehr zum Artikel
Landesderby gegen Lübeck
Foto: Auf dem Weg zum 1:0 für Lübeck: Christopher Kramer lässt Patrick Amponsah stehen und spielt Torwart Chris Kröhnert aus.

Wer hat das Sieger-Gen des TSV Schilksee versteckt? Vor 1037 Zuschauern blieb der Aufsteiger vor allem in der ersten Halbzeit die Klassenreife schuldig und unterlag dem VfB Lübeck in der Fußball-Regionalliga mit 2:4 (0:4).

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus News - Aktuelle TSV Schilksee News 2/3