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„Abgerechnet wird zum Schluss“

VfR Neumünster vor dem Braunschweig-Spiel „Abgerechnet wird zum Schluss“

Zwölf Heimspiele ist der VfR Neumünster jetzt schon ohne Sieg. Trainer Thomas Möller soll die Veilchen zu neuer Blüte verhelfen. Am Sonntag (15 Uhr) hat der Tabellenvorletzte Schlusslicht FT Braunschweig in der Grümmi-Arena zu Gast.

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Der neue VfR-Trainer Thomas Möller (4.v.r.) richtete die ersten Worte an die Mannschaft.

Quelle: Jörg Lühn

Neumünster. Am vergangenen Dienstag löste der 47-Jährige Uwe Erkenbrecher ab. Sieben Spiele bleiben von nun an Zeit, die vier Punkte Rückstand zu Tabellenplatz 15 aufzuholen. „Abgerechnet wird zum Schluss“, sagte Möller. Dem A-Lizenz-Inhaber haftet das Retter-Image. Bei allen vier vorherigen Stationen stieg Möller – 2006 erstmals beim VfR – nie ab.

In vielen Einzelgesprächen versucht er seine Schützlinge näher kennenzulernen. Aus dem Lager der verletzten Spieler könnte Angreifer Michél Harrer zurückkehren. Er dürfte Christopher Kramer ersetzen, der eine Gelb-Rot-Sperre absitzt. Die FT Braunschweig, die zur kommenden Spielzeit nicht wieder für die Regionalliga gemeldet hat, kann dagegen frei aufspielen. Acht ihrer elf Punkte holte das Team auf fremden Plätzen.

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