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Der HSV, das gute Omen

EM wie Michael Der HSV, das gute Omen

Heute ist spielfrei bei der EM. Kein Fußball. Reden wir über den HSV.

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Nur den HSV im Kopf, doch ohne Hamburger läuft es traditionell besser für die DFB-Elf. Das muss KN-Sportchef Michael Kluth zugeben.

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Die deutsche Nationalmannschaft hat ihre großen Titel meist dann geholt, wenn kein Spieler des HSV im Kader stand. Das war bei den Weltmeisterschaften 1974, 1990 und 2014 so, und auch bei den Europameisterschaften 1972 und 1996. Jetzt steht völlig zu Recht wieder kein Hamburger im deutschen EM-Kader – wenn das kein gutes Omen ist!

Zwei Ausnahmen bestätigen die Regel. Zu den legendären deutschen Weltmeistern von 1954 zählte mit Jupp Posipal ein HSVer. Das Finale der Europameisterschaft 1980 entschied der Hamburger Mittelstürmer Horst Hrubesch mit zwei Toren gegen Belgien für Deutschland; rechts stürmte Manfred Kaltz. Dem HSV-Fan geht bei der Erinnerung daran das Herz auf, aber es ändert nichts daran, dass es bei großen Turnieren ohne Hamburger eher besser läuft. Setzen wir auch diesmal darauf.

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Ein Artikel von
Michael Kluth
Ressortleiter Sportredaktion

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