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Public Viewing mit Tücken

EM wie Michael Public Viewing mit Tücken

Public Viewing kann auch von Nachteil sein - wenn man nicht mitmacht. Wenn man zum Beispiel das Achtelfinale der deutschen Nationalmannschaft gegen die slowakische brav im Redaktionsbüro guckt und Tausende draußen auf dem Platz unterm Fenster.

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Michael Kluth guckt dann doch lieber im Rudel.

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Bei denen da unten kam das ZDF-Signal gut zehn Sekunden früher an als bei mir oben. Sie bejubelten unten schon Boatengs 1:0, da lief bei mir noch Özils vorangegangene Ecke. Und als Özil bei mir noch zum Elfmeter anlief, ging unten schon ein Raunen über den Fehlschuss durch die Reihen.

Das war der Zeitpunkt, zu dem ich dann runtergegangen bin, um am Public Viewing teilzuhaben und am schnelleren TV-Empfang. Gomez' 2:0 und Draxlers 3:0 hab ich dann nicht mehr schon vorab erfahren.

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Ein Artikel von
Michael Kluth
Ressortleiter Sportredaktion

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