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„Ich schließe einen Wechsel nicht aus“

Jogi Bitter im Interview „Ich schließe einen Wechsel nicht aus“

Es läuft für Jogi Bitter beim TVB Stuttgart. Gerüchte über einen möglichen Wechsel zum THW Kiel als Nachfolger von Andreas Wolff halten sich dennoch hartnäckig. Wir haben nachgefragt.

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Die „Lebensversicherung“ des TVB 1898 Stuttgart: Ex-Nationaltorwart Johannes Bitter spielt bislang eine glänzende Saison. Bitter und THW-Trainer Alfred Gislason (links) kennen sich aus gemeinsamen Magdeburger Zeiten.

Quelle: imago/Sportfoto Rudel/Sascha KlaHn

Stuttgart. Frage: Herr Bitter, wie sehr vermissen Sie eigentlich Norddeutschland?

Johannes Bitter: Ach, das hält sich eigentlich in Grenzen, denn ich bin jede Woche in Hamburg bei meinen drei Söhnen. Insgesamt bin ich schon sehr zufrieden in Stuttgart.

Für Sie persönlich läuft es auch prima: Sie sind Liga-Zweiter mit 131 Paraden und sogar Siebenmeter-Killer Nummer eins mit 13 entschärften Strafwürfen.

Ich bin, abgesehen von den ersten zwei Spielen, zufrieden. Ich genieße großes Vertrauen und trage viel Verantwortung. Es macht wahnsinnig viel Spaß, der Mannschaft Stabilität zu verleihen. Und ich genieße Freiheiten. Aber das war von Anfang an der Deal, dass ich regelmäßig nach Hause fliegen kann, um meine Kinder zu sehen, denn die sind das Allerwichtigste. Darum habe ich 2016 nach dem Aus beim HSV keine Angebote aus dem Ausland angenommen.

Weltmeister, Champions-League-Sieger, deutscher Meister – wie groß ist der Reiz, noch einmal bei einem Top-Klub anzuheuern?

Der Reiz ist immer da, auch wenn irgendwann im Leben andere Dinge eine höhere Priorität haben als der sportliche Erfolg. Man müsste also abwägen: Was ist wichtig? Wie lässt sich meine private Situation mit dem Sport verbinden?

Das gesamte Interview lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Kieler Nachrichten.

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Ein Artikel von
Tamo Schwarz
Sportredaktion

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