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Andy Schmid: "Hatte der THW nicht nötig"

THW Kiel Andy Schmid: "Hatte der THW nicht nötig"

Fader Beigeschmack nach dem Achtelfinale in der Handball-Champions-League zwischen Löwen und den Zebras des THW Kiel. Der Grund: die drei verletzten Kieler Spieler.

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Löwen-Regisseur Andy Schmid (Mitte) kritisierte das Kieler Ablenkungsmanöver um die Kieler Verletzten (links René Toft Hansen, rechts Steffen Weinhold).

Quelle: imago

Mannheim. Nach dem Hinspiel hatte THW-Coach Alfred Gislason einen Einsatz von Domagoj Duvnjak und René Toft Hansen im Rückspiel ausgeschlossen. Im Wochenverlauf hatte der Klub zudem angekündigt, auch Steffen Weinhold würde nicht spielen können, doch am Donnerstagabend stand das Trio in der Kieler Startformation. Gezielte Desinformation? Ablenkungsmanöver?

Nach dem Abpfiff ätzte Löwen-Star Andy Schmid: „Vor drei, vier Jahren hätte der THW das nicht nötig gehabt. Jetzt wohl schon.“ Dann legte der Schweizer noch in Richtung THW-Manager Thorsten Storm (Spitzname „Theo“, d. Red.) nach: „Dass Theo nicht immer die Wahrheit sagt, wissen wir alle.“ Storm nahm’s gelassen: „Die drei haben sich aufgeopfert, das ist nicht selbstverständlich und war ein hohes Risiko. Aber Alfred war wirklich davon ausgegangen, sie würden nicht spielen können. Das stand bis zum Spieltag nicht fest. Das war kein Trick.“

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Ein Artikel von
Tamo Schwarz
Sportredaktion

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