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Weinhold-Comeback gibt Zebras Hoffnung

Stärke für den THW Kiel Weinhold-Comeback gibt Zebras Hoffnung

Nach dem Achtelfinal-Hinspiel in der Handball-Champions-League zwischen dem THW Kiel und den Rhein-Neckar Löwen (24:25) geben sich beide Kontrahenten eine Woche vor dem Rückspiel in Mannheim optimistisch. Die Kieler Zebras schöpfen ihre Hoffnung besonders aus dem Comeback von Steffen Weinhold.

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Comeback nach 100 Tagen Verletzung: THW-Linkshänder Steffen Weinhold.

Quelle: Uwe Paesler

Kiel. Noch nie ist der THW im Achtelfinale der Königsklasse ausgeschieden, und das soll auch gern so bleiben. „Ich bin frohen Mutes, dass wir in die nächste Runde einziehen“, sagte Nationaltorwart Andreas Wolff nach der 24:25-Niederlage und sprach von einer "guten Ausgangsposition". Löwen-Sportchef Oliver Roggisch entgegnet: „Wenn man in Kiel gewinnt, muss man ein Riesen-Spiel gemacht haben. Aber das war erst eine Halbzeit und heißt noch gar nichts."

Weinholds Rückkehr gibt Kraft

Für den größten Lichtblick bei den Schwarz-Weißen sorgte die Rückkehr von Nationalspieler Steffen Weinhold nach 100-tägiger Verletzungspause. Ihm gelangen auf Anhieb nicht nur fünf Tore - an Weinholds Präsenz richtete sich nach der Pause, als beim 13:19 (38.) die Felle davonzuschwimmen drohten, die ganze Mannschaft auf. "Er ist extrem wichtig für uns, sehr spielstark und beweglich", sagte THW-Trainer Alfred Gislason. "Er bedeutet für uns im Angriff in erster Linie Bewegung, er ist schneller auf den Beinen, ein ganz anderer Spielertyp als Marko Vujin.“

Vor dem Rückspiel am 30. März in Mannheim muss der THW Kiel am Sonntag (15 Uhr) in der Handball-Bundesliga bei der TSV Hannover-Burgdorf antreten.

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Ein Artikel von
Tamo Schwarz
Sportredaktion

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