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Zebras nehmen Löwen ins Visier

THW Kiel Zebras nehmen Löwen ins Visier

Der THW Kiel hat die spielfreie Zeit genutzt, sich intensiv auf das Champions-League-Achtelfinale am Mittwoch gegen den deutschen Meister Rhein Neckar Löwen vorzubereiten.

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Alfred Gislason will nach der herben Schlappe von Paris gegen die Rhein Neckar Löwen wieder jubeln können.

Quelle: Uwe Paesler

Kiel. Trainer Alfred Gislason und seine Spieler haben die spielfreie Zeit seit der vernichtenden 24:42-Niederlage in Paris genutzt. Paris war gestern, jetzt ist der Fokus beim THW Kiel voll auf das Achtelfinal-Hinspiel in der Handball-Champions-League am Mittwoch (18.30 Uhr, Sparkassen-Arena) gegen den deutschen Meister gerichtet. Kieler Zebras gegen Rhein-Neckar Löwen, das Prickeln ist spürbar.

Gislason: "Es geht um alles"

Der Trainer zeigte sich angetan: „Die Jungs haben überragend trainiert. Die Mannschaft mehrere Tage am Stück im Training zu haben, hat gutgetan.“ Jetzt gehe es, so Gislason, „um alles“.

Toft Hansen und Duvnjak fraglich

Ein Einsatz des dänischen Kreisläufers René Toft Hansen am Mittwoch ist ebenso fraglich wie der des durch Knieprobleme gehandicapten Kapitäns Domagoj Duvnjak, der sich seit der Weltmeisterschaft im Januar ganz offensichtlich über das Feld quält. Für den Kroaten könnte Youngster Nikola Bilyk in der Rückraum-Mitte die Fäden in die Hand nehmen.

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Ein Artikel von
Tamo Schwarz
Sportredaktion

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Foto: Nicolai Theilinger (links), Deutschlands Moritz Preuss und Schwedens Anton Lindskog kämpfen um den Ball.

In seinen ersten Länderspielen gab es für den neuen Bundestrainer eine Niederlage und ein Remis gegen Schweden. Auch die Frauen testeten gegen die Skandinavierinnen. Sie bringen sich für die WM im eigenen Land in Form. Einen Sieg gab es auch für sie nicht.

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