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"All in" gegen gefährliche Leipziger

Final Four in Hamburg "All in" gegen gefährliche Leipziger

Am Sonnabend (14.30 Uhr) trifft der THW Kiel beim Final Four in Hamburg im DHB-Pokal-Halbfinale auf den SC DHfK Leipzig. Gegen den Neuling werden wohl auch Domagoj Duvnjak, Steffen Weinhold und René Toft Hansen spielen können.

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Der Kapitän ist an Bord: Domagoj Duvnjak (2.v.re.), der die Zebras im November zu einem Bundesliga-Heimsieg gegen den SC DHfK Leipzig um Christoph Steinert (re.) und Alen Milosevic (li.) führte, wird beim Final Four wohl spielen können.

Quelle: Uwe Paesler

Kiel. „Alle drei sind dabei und werden gegen Leipzig spielen können – die Frage ist nur, wie viel“, sagte THW-Trainer Alfred Gislason. Zuvor hatte Kapitän Domagoj Duvnjak gesagt: "Wenn die Schmerzen es zulassen, könnte ich helfen." Der Kroate leidet an einer chronisch entzündeten Patellasehne, auch Linkshänder Steffen Weinhold (Probleme in der Nackenmuskulatur) und Kreisläufer René Toft Hansen (Adduktorenzerrung) sind angeschlagen.

Leipzig kann dagegen wohl aus dem Vollen schöpfen - und dürfte dem THW einen harten Kampf liefern. „Leipzig ist ungemein gefährlich, vor allem für die großen Mannschaften, das hat man nicht erst am letzten Wochenende im Spiel gegen die Löwen gesehen“, sagte THW-Linksaußen Dahmke über den knappen 24:23-Erfolg der Mannheimer. „Christian Prokop hat ihnen echten Kampfgeist eingeimpft, sie fighten bis zur letzten Sekunde.“ 

Für den THW geht es daher nicht darum, ob es im Finale am Sonntag (14.30 Uhr) gegen die Rhein-Neckar Löwen oder die SG Flensburg-Handewitt geht, die am Sonnabend um 17.30 Uhr aufeinandertreffen, sondern darum, das Finale beim Mega-Event in Hamburg überhaupt zu erreichen. „Wir wollen unbedingt wieder den Pokal holen, aber der Weg geht über Leipzig, darum konzentrieren wir uns nur auf den Halbfinalgegner“, sagte Toft Hansen.

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