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750 Ponyreiter starten in 44 Prüfungen

Bad Segeberg 750 Ponyreiter starten in 44 Prüfungen

Mit einem herrlichen Jubiläums-Landesponyturnier für SH/HH verabschiedete sich der Pferdesport am vergangenen Wochenende auf der Rennkoppel in Bad Segeberg von der „Grünen Saison“. Zweieinhalb Tage lang sind rund 750 Ponyreiter etwa 1500 Mal in 44 Prüfungen gestartet. Bei den Meistern gab es vier Wechsel.

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Giulia Maria Schöttler ist strahlende Siegerin

Annika Fölster RFV Kisdorf Henstedt-Ulzburg mit 201 Malibu Sun ritt in der Prüfung 24/2 Pony Dressur Kl. A* eine 8,0.

Quelle: Sönke Ehlers

Bad Segeberg. Fast alle Sieger des Vorjahres sind Vizesieger in diesem Jahr: Die Dressur endete mit dem Ergebnis der zweiten Wertungsprüfung, L**: Es siegte die Zweite aus 2015, Jule Marie Schönfeldt (Hamburg) mit Tyra. Die Vorjahres-Erste, Anna Schölermann (Brande-Hörnerkirchen), wurde mit Caspari Zweite. Die beiden Amazonen hatten sich bereits auf der Deutschen Jugendmeisterschaft der Ponyreiter ein „Kopf-an-Kopf-Rennen“ geliefert. In Bad Segeberg platzierte sich Jule jeweils vor Anna. Auf den Bronzerang kam Elisa Deilmann-Walsh (Lübeck) mit Na Also. Die Konkurrenz um die Medaillenränge bestand aus 16 Teilnehmern.

Im Springen, ebenfalls auf L-Niveau ausgetragen, ritt die Siegerin aus 2015, Johanna Beckmann (Brunsbüttel), mit Del Piero zu Silber. Gold-Gewinnerin ist Giulia Maria Schöttler (Flensburg) mit Manni. Bronze gewann Wienke Paulsen (Behrendorf) mit Lehnsmanns Pennylane. Nur zehn Starter sind in der Landesmeisterschafts-Wertung berücksichtigt worden. Im Abteilungswettkampf verwies Südtondern/Leck Vorjahressieger Granderheide auf den Vizerang. „Mit 23 angetretenen Abteilungen hatten wir ein tolles  - und im Vergleich zum Vorjahr konstantes - Ergebnis, das freut uns besonders“, so Turnierchef Tim Streichert vom ausrichtenden Reit- und Fahrverein Bad Segeberg und Umgebung.

In der Vielseitigkeit wurden die Karten noch etwas anders gemischt: Hanna Jensen war im Vorjahr mit Magic Noire Dritte, Schwester Hella mit Grille wurde damals Erste. In diesem Jahr galoppierte Hanna (11) mit ihrem Pony für den Reit- und Fahrverein Großenwiehe zu Gold. Das Paar überzeugte im Ihlwald im Stilgeländeritt Klasse A mit der Traumnote 9,0, entschied zudem das Springen für sich. Da blieb für Thora Rohweder (Flintbek) und Graut vor nix „nur“ die Silbermedaille. „Ich kann es kaum glauben“, gab die strahlende Hanna zu. Dritte wurde Emilia Hamann (Elmshorn) mit Urmel.

„Wir hatten ein tolles Wochenende, es hätte nicht besser laufen können“, bilanzierte Streichert aufatmend. Zusammen mit 80 Helfern hatte der stellvertretende Jugendwart des Segeberger Reitvereins das 50ste Landesponyturnier gemanagt, das rund 5000 Besucher zählte und zu den Meisterschaften in Dressur, Springen und Vielseitigkeit noch den Jugend-Fahr-Cup sowie die Championate der Reit- und Dressurponys im Repertoire hatte.

Die jugendlichen Gespannfahrer fuhren ihren Meister der Ein- und Zweispänner auf E-Niveau aus, nachdem sie auf sechs Qualifikationsturnieren Punkte gesammelt hatten. In Bad Segeberg fuhren sechs junge Leinenkünstler um die Meisterehren. Bei den Einspännern errang Teresa Lamp (Brodersdorf) Gold, Silber ging an Maede Folck (Pohnsdorf) und Bronze an Lisa Seliger (Steinburg). Bei den Zweispänner siegte Lina Bünz (Heikendorf), vor Luca Marie Bödecker Badendorf) und Rosalie Finck (Osterby).

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