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Schönberg und Bordesholm lagen vorne

Bormsdorfer Turniertage Schönberg und Bordesholm lagen vorne

300 Reiter sind am Wochenende bei den Bormsdorfer Turniertagen angetreten. Zwölf Teams starteten im A*-Springen, in der A*-Dressur gingen sieben Teams an den Start.

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Die Dressur gewann der Probsteier Reiterverein Schönberg.

Quelle: Jessica Bunjes

Postfeld. Drei, die zu den Bormsdorfer Turniertagen gehören, wie die Nachwuchswettbewerbe, waren in diesem Jahr nicht dabei: Der Ehrenvorsitzende des verantwortlichen Reitervereins Westwalddistrikt und Umgebung, Harald Schliemann, und sein früherer Stellvertreter, Heiner Hingst, blieben dem zweitägigen Reitturnier aus Krankheitsgründen fern. Der treue Turnierhelfer Christoph Gollbach ist jüngst verstorben. „Aber es muss weitergehen“, erklärte Turnierchefin Steffi Ihlo betroffen. Und die Leistungsschau lief tatsächlich gewohnt harmonisch über die Reitplätze.

Rund 800 Startplätze waren von etwa 500 Reitern reserviert worden und die traten, wie Meldestellenchefin Kirstin Schorat (Schwentinental) bilanzierte, auch zu 80 Prozent in den insgesamt 33 Prüfungen an. Rekordzahlen überraschten die Veranstalter in den Mannschaftswettbewerben: Immerhin zwölf Teams starteten ins A*-Springen, „und das, obwohl wir keine Champ-Trophy hatten“, so Schorat. Sieger wurde der Reit- und Fahrverein Bordesholm (Lisa Storm/Acaccia), Franziska Bunte/ Chepetta, Katrin Möller/Cinzano´s Ginger und Julia Sick/Sir Rudolpho).

300 Reiter sind am Wochenende bei den Bormsdorfer Turniertagen angetreten. Zwölf Teams starteten im A*-Springen, in der A*-Dressur gingen sieben Teams an den Start.

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In der A*-Dressur maßen sich immerhin noch sieben Teams miteinander. Am Ende setzte sich der Probsteier Reiterverein Schönberg durch. Geleitet wurde die Mannschaft mit Aliena Kempa/Akina, Laura Stoltenberg-Frick/Antana, Riecke Finck/Cheyenne und Lisa Marie Murkisch /Gennblu von Laura Böttcher (Preetz), die mit Daytonas Melody auch die hochkarätigste Dressur der Veranstaltung, die L-Dressur auf Kandare gewann. „Und im Springen lief es auch rund“, bilanzierte die gelernte Erzieherin, die in einem A*-Springen immerhin dritte wurde (Siegerin dieser Prüfung war Lokalmatadorin Isabella Kodel mit Coriana).

Rundum zufrieden war auch Turnierchefin und Vereinsvorsitzende Steffi Ihlo, die sich, wie jedes Jahr, über eine gut gefüllte Zuschauerkulisse und die Unterstützung von reichlich Sponsoren und Helfern freuen konnte. Zu denen, die sich ebenfalls freuten, zählte Jaqueline Reese (Looper Holz), die mit Casino Boy sowohl das Zwei-Phasen-L-Springen als auch das M-Springen mit Stechen gewann.

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