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Felm gewinnt furioses Finale

Champ Mannschafts-Trophy Felm gewinnt furioses Finale

Endlich hat’s geklappt. Felms Trainerin und eine der Team-Reiterinnen, Janet Maas, sagte nach einem furiosen Finale der Champ Mannschafts-Trophy im Rahmen des Felmer Reitturniers am Sonntag schmunzelnd: „Wir waren echt mal dran.“

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Felm (bei der Siegerehrung der Prüfung, von links nach rechts): 1. Frederike Sawade auf Coraco, 2. Sarah Reschke auf Enzo, 3. Janet Maas auf My Chance, 4. Anne Uppendahl auf Ratina

Quelle: Jessica Bunjes

Felm. Sieben Mal hatte Felm an der Springsportserie auf A**-Niveau teilgenommen, jetzt holte das Team nach Heimsieg den „Pott“.

Beim achten Mal hat es endlich geklappt und Mannschaftsführer und Serien-Initiator – übrigens zugleich Chef des Felmer Reitturniers - Thomas Stahl, jubelte nicht weniger als „seine“ Reiterinnen Janet Maas/My Chance, Anne Uppendahl/Ratina, Sarah Reschke/Enzo und Frederike Sawade/Coraco

Das dreitägige Reitturnier auf der Anlage des Reitvereins Felm hatte insgesamt 27 Prüfungen bis zur Klasse M* in der Dressur und Klasse S* im Springen geboten, eine von ihnen war erneut das Serienfinale der Champ-Trophy. „Das Turnier ist im Laufe der Jahre gewachsen, das Prüfungsniveau wurde von Mal zu Mal angehoben“, so Stahl, der selbst in Osdorf wohnt und als Vorsitzender die Veranstaltung  - die einst bei L-Niveau endete - seit 22 Jahren organisiert.

Das Quäntchen Glück, von dem Felm im Finale der besten Acht nach fünf vorangegangenen fünf Qualifikationen profitierte, fehlte dem führenden Serien-Neuling Kropp II. Das Team erreichte nach drei Qualifikations-Siegen in dem in zwei Umläufen gerittenen finalen Springen „nur“ Platz sechs und rutschte damit auf Rang drei in der Gesamtwertung ab, wurde aber „bester Newcomer“. Auch das Schwesterteam Kropp I hatte es im ersten Anlauf bis ins Finale geschafft und ersprang sich einen sechsten Platz. Auf Rang zwei kam Team Rossgarten, das gewohnt gute Leistungen gezeigt hatte. Die Mannschaft ist seit der ersten Auflage der Trophy dabei, gewann 2013.

Stahls Bilanz ist nicht knallhart, aber ehrlich: „Die Leistungen sind über die Jahre immer besser geworden“, „und die Serie immer professioneller“, ergänzte Thomas Johannsen (Havetoft), Vertreter des Hauptsponsors Champ Pferdefutter. Er sagte angesichts des Erfolgs der Serie, die in mit 23 genannten Mannschaften einen Nennungsrekord feierte, zu, „die zehn Jahre voll machen“ zu wollen.

Das Abschluss-Ranking der Champ-Trophy 2016 finden Sie hier.

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