19 ° / 7 ° heiter

Navigation:
„Heiß und nicht zu bremsen“

Champ Mannschafts-Trophy „Heiß und nicht zu bremsen“

Die Champ Mannschafts-Trophy stand zum Auftakt in Eutin unter einem guten Stern: Bei bestem Sonnenschein startete der deutschlandweit einzige Team-Wettbewerb auf A**-Niveau in seine achte Saison. Ganz vorne dabei: St. Hubertus Raisdorf.

Voriger Artikel
87. Deutsches Spring-Derby bricht alle TV-Rekorde
Nächster Artikel
Blonde Schönheiten aus Tirol

Serieninitiator Thomas Stahl war in der „Rosenstadt“ zum ersten Mal Parcourschef

Quelle: Jessica Bunjes

Eutin. Die erste Qualifikation nutzten 21 Mannschaften, um Punkte für das Finale der besten Acht zu sammeln. War die vergangene Saison noch das Jahr der Neueinsteiger, aus dem die beiden Serien-Neulinge Looper Holz und Malente-Eutin als Sieger und Zweitplatzierter hervorgingen, dominierten in der ersten Etappe 2016 drei Mannschaften, die bisher keine Tour der Trophy verpasst und sich seit Jahren als starke Teams etabliert haben.

 Die Reitgemeinschaft St. Hubertus Raisdorf, Seriensieger 2014 und mit zwei Teams am Start, sicherte sich mit ihrer ersten Mannschaft den Sieg zum Auftakt und damit 25 Punkte. Auf Platz zwei sprang der Reit- und Fahrverein Felm vor Rossgarten. „Die Leistung war gut, die Reiter haben direkt auf dem geforderten Zwei-Sterne-A-Niveau angefangen“, resümiert Serieninitiator Thomas Stahl zufrieden. Auf Wunsch des veranstaltenden ORV Malente-Eutin war er in der „Rosenstadt“ zum ersten Mal Parcourschef.

 Eine Premiere war das Champ-Mannschaftsspringen für den Eutiner Reitverein als Gastgeber. Dessen Team Malente-Eutin schickt diesmal gleich zwei Teams in den Wettkampf. „Das Turnier war richtig gut besucht, wir hatten super Bedingungen und eine tolle Stimmung am Zaun“, so Stahl. „Ganz unproblematisch“ sei die hohe Starterzahl allerdings nicht, gibt der Serieninitiator zu. „Für vier Mannschaften müssen wir eine halbe Stunde einplanen, und beim Abgehen des Parcours sind inklusive der Team-Betreuer schon mal 100 Leute auf dem Platz. Das macht die Prüfung sehr zeitintensiv.“ Der große Anklang der Trophy tröste jedoch über logistische Herausforderungen hinweg. In den Vereinen „fiebere“ man, so Stahl, den kommenden Stationen Landgraben (3.bis 5. Juni), Rendsburg, Waabs und Raisdorf sowie natürlich dem Finale Ende Juli in Felmerholz entgegen. „Die sind jetzt heiß und nicht zu bremsen.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Anzeige

Alle Informationen über Vereinsgeschehen, Hausturniere, Lehrgänge, Abzeichenprüfungen und all das Lesenswerte, was in den Vereinen und Betrieben tagtäglich passiert. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Mehr aus Nachrichten: Reitsport 2/3