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Galoppsport – Berlin-Hoppegarten Der Rennsport feiert die deutsche Einheit

Großes Berliner Feiertags-Finale mit Allofs-Ass

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Klaus Allofs hofft auf den von Andreas Wöhler trainierten Aufsteiger Potemkin (Eduardo Pedroza).

Quelle: Marc Rühl

Berlin-Hoppegarten. Diese Veranstaltung ist schon Kult und feiert am Samstag Jubiläum: Mit dem pferdewetten.de – 25. Preis der Deutschen Einheit feiert die Galopprennbahn Berlin-Hoppegarten als einzige Sportstätte den Nationalfeiertag. Erst seit dem Mauerfall können Pferde und Menschen aus allen Teilen Berlins, Deutschlands und dem Ausland die größte Rennbahn Deutschlands wieder ohne Hindernisse besuchen.

Seither gibt es dieses Highlight, dem mit 85.000 Euro höchstdotierten Gruppe III-Rennen Deutschlands. Acht dreijährige und ältere Pferde treten auf der 2.000 Meter-Strecke an (6. Rennen um 16.45 Uhr). Das große Saisonfinale in Hoppegarten (acht Rennen) wird übrigens auch live im rbb übertragen.

Klaus Allofs, Manager des VFL Wolfsburg, hofft auf den von Andreas Wöhler trainierten Aufsteiger Potemkin (Eduardo Pedroza), der ihm gemeinsam mit der Stiftung Gestüt Fährhof gehört und fünf seiner sechs Starts in Siege umgemünzt hat. Nun startet er erstmals in dieser Klasse. Sein Team gewann hier vor einem Jahr mit Wake Forest und kann den Titel wiederholen. Wöhler hat mit dem Derby-Dritten Fair Mountain (Jozef Bojko) noch einen zweiten Teilnehmer im Rennen.
Stall Ullmanns Guiliani (Filip Minarik) ist sogar schon Gruppe I-Sieger – im Großen Dallmayr-Preis in München. Der Stall Nizza des Freiburger Bankiers Jürgen Imm, in diesem Jahr Derbysieger mit Nutan und am Sonntag mit Nightflower im Preis von Europa erfolgreich, vertraut auf Nicolosio (Rafael Schistl), der insbesondere auf weicher Bahn immer dabei sein kann. „Beim letzten Mal hatte er an der Startmaschine viel Pech, diese Form ist zu streichen“, argumentiert Trainer Waldemar Hickst.

Gestüt Röttgens Weltmacht (Adrie de Vries) und die Ammerländerin Light the Stars (Andreas Suborics) sind zwei starke Stuten, die schon mehrfach ihre Klasse demonstriert haben. Inaya (Elione Chaves) aus Schweden gibt der Prüfung eine internationale Note. Über eine Nachnennung kam Shivajia (Daniele Porcu) ins Feld, die im Iffezheimer T. von Zastrow Stutenpreis (Gruppe II) für eine Sensation sorgte und die Hoffnung der Berliner ist. 13.333 Euro sind als Auszahlung in der Super-Dreierwette garantiert.

Weitere Informationen unter: www.hoppegarten.com.

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