4 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Gute Preise bei Holsteiner Auktion

Elmshorn Gute Preise bei Holsteiner Auktion

Zufriedenes Aufatmen bei den Pferdeverbänden: „Der Markt für junge Pferde zieht an“, so der zweite Vorsitzende des Holsteiner Verbandes, Timm Peters (Bargenstedt), angesichts des Ergebnisses der Holsteiner Frühjahrsauktion in Elmshorn.

Voriger Artikel
Spannende Auktion in Vechta
Nächster Artikel
Isabell Werth gewinnt Grand Prix

31 900 Euro kostete ein Holsteiner Reitpferd im Schnitt. Cada Vez v. Cancara wurde für 46 000 Euro versteigert.

Quelle: Janne Bugtrup

Elmshorn. Das teuerste Pferd wurde für 100000 Euro verkauft – eine Castelan II-Contender-Tochter (Stamm 3401) namens Cataleya aus dem Besitz von Mike-Patrick Leichle (Schnarup-Thumby).

 Der Hammer von Auktionator Uwe Heckmann (Vechta) krachte für die Stute aus der Zucht von Detlef Hennings (Bendorf) zugunsten eines Springstalles in Nordrhein-Westfalen aufs Pult. Neue Besitzerin des zweitteuersten Pferdes, Carla, eine Casall-Tochter (Stamm 1446), aus Zucht und Besitz von Matthias Hansen (Kronprinzenkoog), ist die US-Amazone Alison Firestone. Die Sechsjährige kostete 65000 Euro und soll von Markus Renzel im Stall Wöckener (Oer-Erkenschwick) ausgebildet werden. Bei drei weiteren Pferden gingen die Bieter bis über 50000 Euro mit: Der Contender-Sohn Commissario (Stamm 162) aus der Zucht von Herbert Diederich (Niestetal) wurde für 53000 Euro nach München verkauft. Cascafino v. Cascadello I (Stamm 2004) aus dem Besitz von Heiner Rickers (Öschebüttel) und Martin Bachmann (Schweiz) wurde für 51000 Euro zugeschlagen. Nach Indonesien geht Clearly v. Clearway (Stamm 741) aus der Zucht von Hans-Joachim Gerken (Hammoor) und polnischem Besitz, die die gleiche Summe brachte. Durchschnittlich kosteten die 40 Reitpferde 31900 Euro – 7000 Euro mehr als im Vorjahr.

 Neu war, dass nicht gerittene Dreijährige in das Auktionslot aufgenommen worden waren. „Eine gute Idee“, urteilte Peters. Das komme vor allem den Züchtern zugute, da diese nicht mit weiteren Ausbildungskosten belastet würden. Die zehn zum Verkauf stehenden Jungpferde kosteten im Schnitt 17900 Euro. Den Spitzenpreis erzielte Clifford v. Clinton I (Stamm 730B), der von Bernd Fritsch (Föhr) gezogen und von Michael Bexten (Löhne) vorgestellt wurde. Für 35000 Euro wurde das Pferd nach China verkauft. Die Käufer der Pferde aus dem Land zwischen den Meeren kamen unter anderem aus China, Frankreich, Großbritannien, Indonesien, Italien, Peru, Polen, der Schweiz und den USA. jem

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Alle Informationen über Vereinsgeschehen, Hausturniere, Lehrgänge, Abzeichenprüfungen und all das Lesenswerte, was in den Vereinen und Betrieben tagtäglich passiert. mehrKostenpflichtiger Inhalt

reitsport-erleben.de

Entdecken Sie Pferde-Themen! Die Pferdefachjournalistin Jessica Bunjes teilt Know-How, Trends und Termine mit Pferdefreunden aus ganz Deutschland. mehr

Bei SmartBets findest du alle Wettquoten und Buchmacher der 1. Bundesliga.
Mehr aus Nachrichten: Reitsport 2/3