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Jessica Bunjes zu den VR Classics

Kommentar Jessica Bunjes zu den VR Classics

Während große Reitsportmagazine in unzähligen ihrer Praxisausgaben an so mystische Dinge wie den „Zauber der Versammlung“ erinnern und sich Fachleute so kritisch wie ausgiebig auslassen über „zu eng“ gestellte Pferde, zeigt die Realität etwas anderes: zu viele Dressurpferde, die unter stramm angezogenen Kandaren beflissen strampeln, den Kopf fast auf der Brust.

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In den Holstenhallen von Neumünster feierte das von vielen Seiten seit Jahrzehnten als fachkundig eingestufte Publikum auch manche Vorstellung, über die in sozialen Medien regelrechte Shitstorms hereinbrechen. Letzteres zu recht. Was für den normalen Reiter in den normalen Reithallen vollkommen verpönt und öffentlich offiziell abgelehnt wird, kommt bei hochkarätigen Dressurprüfungen unter den Augen der internationalen Jury über die 70-Prozent-Marke. Aber bemühtes Rumgestrampel geknebelter Pferde in bejubelten Dressurküren macht auch die schöne Musik nicht schöner. Über den „Zauber der Versammlung“ nur zu reden reicht nicht.

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